Lange habe ich gewartet, bis ich mir diesen Film dann nun endlich, u.a. da es sich ja mal wieder um eine Comicverfilmung von Marvel handelt, als Extended Version gekauft und angesehen habe:
Johnny Blaze unterschreibt dem Teufel, Mephistopheles, (Peter Fonda) als Jugendlicher einen Vertrag, um seinem an Krebs erkrankten Vater das Leben zu retten, in dem er seine Seele im Tausch dafür gibt. Wie es nicht anders kommen konnte, trickst ihn der Teufel aus und Johnny verlässt sein Mädchen und die Gegend.
Jahre später ist Johnny ein gut bezahlter Motorradstuntman mit einer eigenen Show, bis dann der Teufel eines Tages die Einlösung des Vertrags fordert und ihn zwingt als Ghost Rider den Sohn des Teufels, Blackheart, wieder in die Hölle zu schicken, da dieser eine neue, eigene Hölle in San Verganza errichten will. Als “Kopfgeldjäger” des Teufels, Ghost Rider, fährt Johnny nun des Nachts auf seinem Höllenmotorrad durch die Gegend und macht dabei Jagd auf Blackheart und Konsorten, um nach Vertragserfüllung seine Seele zurück zu bekommen.
Schon klar, dass er am Ende des Films als Sieger aus diesem Gefecht hervorgeht und dass er danach der Ghost Rider bleibt, um sich so an dem Teufel zu rächen …
Der Film hat mir leider definitiv nicht genug geboten, um einer meiner Lieblingsfilme zu werden. Es sind teilweise zwar gute Ideen umgesetzt worden und auch Eva Mendes als seine alte Jugendliebe sieht, wie schon in so manch anderem Film, wieder recht ansprechend aus. Aber wirkliche Spannung kommt nicht auf und auch sonst hält er leider nicht das, was ich erwartet hatte. Immerhin reichte er noch, um einen gemütlichen Abend vor der Glotze zu haben und ja, auch wenn er nicht ganz so wie erwartet war, so habe ich mein Geld schon für schlechtere Filme ausgegeben.




Comments