Ich mochte nicht mehr warten und habe eben das Upgrade von 7.04 auf 7.10 beta durchgeführt. Auf den ersten Blick hat sich nicht wirklich viel geändert, aber …
Das Upgrade mit dem aktuellen Update-Manager ist fast ein Selbstläufer gewesen. Ein beherzter Aufruf “update-manager -d” und schon startet dieser. Er hat dann auch brav erkannt, welche Fremdquellen ich in Verwendung habe, diese ohne Nachfrage (nur kurzes Popup, dass er da was gemacht hat) sauber deaktiviert und ist, nachdem er mir noch kurz erzählt hatte, was an Paketen nicht mehr verwendet werden wird, zum Download übergegangen. Summa summarum brauchte er dafür gerade mal 40 Min, ehe er mit dem Austauschen begann. Dieses wurde IMHO gerade dreimal durch kurze Rückfragen (typische Fragen zu Apache2 Updates etc.) unterbrochen und lief zum Glück sauber durch. Nach Beendigung musste ich natürlich einmal neu starten, aber das verlief problemlos, bis auf die unwichtige Tatsache, dass mir zusätzlich zum generic Kernel noch der i386 installiert wurde, mit dem mein DualCore Prozessor nun wirklich nicht sinnvoll verwendet werden kann und somit als erstes von Hand entsorgt wurde.
Gnome ist jetzt Version 2.20 und auch die neue Druckerunterstützung über Cups ist gelungen. Die Geforce 8 wird endlich dank der neueren 100′er Treiber anstandslos akzeptiert und Pidgin ist als Ersatz für Gaim enthalten. Besonders gut gelungen ist IMHO, dass “Compiz Fusion” jetzt bereits per default ab Start geladen wird, wenn die Spielereien auch noch von Hand aktiviert werden müssen, was die Sache nun auch für Einsteiger angenehmer macht.



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