Zum Inhalt springen

Archiv

Archiv für Januar 2008

Denis hat in seinem Blog zu einer Blog-Parade zum Thema DVD-Extase aufgerufen. Er outet sich damit ein DVD-Junkie zu sein und gibt auch gleich seine drei Lieblings-DVDs an. Da ich ja, wie meinen Lesern bekannt ist, auch einige DVDs mein Eigen nenne und da natürlich auch eine Menge bei sind, die ich immer wieder gerne gucke, mach ich da doch glatt mal mit. ;)

Hier also der Beitrag mit drei meiner Favoriten, die jedoch nicht unbedingt meine Lieblings-DVDs sind, mir aber dafür besonders empfehlenswert erscheinen:

2009: Lost Memories

2009

Koreanischer SciFi-Action-Film der IMHO Maßstäbe gesetzt hat. Die Handlung spielt im Jahr 2009 und die Geschichte hat einen etwas anderen Verlauf genommen, als wie wir ihn kennen. Korea wird von der Supermacht Japan, die den zweiten Weltkrieg gewonnen hatte, kontrolliert und einige koreanische Widerstandskämpfer machen den japanischen Behörden das Leben schwer. Sakamoto, ein Top-Agent mit koreanischer Herkunft, wird nun auf diese angesetzt und gerät dabei auch aufgrund seiner Herkunft zwischen die Fronten. Erstklassige Action, gute Ideen und immer wieder sehenswert. (FSK16, Widescreen, 136 Minuten)

Casshern

Casshern

Zu Casshern hatte ich bereits vor einiger Zeit einen Beitrag hier im Blog veröffentlicht. Es handelt sich um eine Verfilmung der Animeserie Shinzô ningen Kyashân, die aufrund der Bildgewaltigkeit, ihres Gleiches sucht. Der Film ist komplett vor einem Greenscreen entstanden und es wurde ein klasse anzusehender Retrolook verwendet, der einen tief in die Geschichte um Tetsuya bzw. später Casshern eintauchen lässt. Für nicht-Asia-Fans mag er etwas langatmig und theatralisch rüber kommen, aber wer was für das Auge sucht, der wird verwöhnt und bekommt eine pure Reizüberflutung geboten. (FSK16, 16:9, 142 Minuten)

Ghost Dog – Der Weg des Samurai

Ghostdog

Forest Whitaker spielt Ghost Dog, einen Auftragskiller, der für die Mafia arbeitet und dabei den Prinzipien eines “modernen” Samurais treu bleibt. Im Film wird daher auch oft und gerne aus dem Hagakure, dem Ehrenkodex der Samurai, zitiert. Der Film lebt von der Idee und kommt u.a. durch einen recht ungewöhnlichen, aber guten Soundtrack aus qualitativ hochwertigem HipHop (nein, nicht das, was in den Hitparaden rauf und runter gedudelt wird) recht ungewöhnlich daher. (FSK16, 16:9, 111 Minuten)

Das Vermächtnis des geheimen Buches

Nicht dass wir nicht gerne ins Kino gehen, aber es gab schon lange nichts mehr, was uns gereizt hatte. Doch seit Donnerstag läuft der zweite Teil von Vermächtnis der Tempelritter und so wurde es Zeit wieder mal im Kino einzukehren.

Der zweite Teil um den Schatzsucher Ben Gates (Nicolas Cage), seine Familie und seine Freunde beginnt einige Zeit nach dem ersten Teil. Und nach einer kurzen Einleitung, fällt ihm auf einer verloren geglaubten Seite aus dem Tagebuch des Lincoln-Attentäters, die unter anderem auch den Namen seines Großvaters enthielt und diesen damit von einem Helden zu einem Attentäter abstempelt, ein Abdruck eines Codes auf, mit dem er hofft, u.a. den Namen der Familie wieder rein zu waschen und den damit in Verbindung gebrachten Schatz, die goldene Stadt, zu finden. Womit eine neue, actiongeladene, unglaubliche und abenteuerliche Schnitzeljagd beginnt, denn auch Mitch Wilkinson (Ed Harris), ein Nachfahre des Attentäters, ist hinter dem Schatz her.

Ich will nicht zu weit vorgreifen, nur, wer sich wundert, wieso nach einer goldenen Stadt gesucht wird und nicht vorrangig nach einem Buch, dem sei gesagt: Im Rahmen der Schnitzeljagd wird auch dieses Buch gesucht und es ist das geheime Buch der amerikanischen Präsidenten, dass bisher auch nur selbige lesen und ergänzen durften. Und genau in diesem Buch soll sich sich neben vielen anderen Geheimnissen auch eine Hälfte der Schatzkarte befinden …

Mein Fazit: Klasse Actionfilm mit netten Witzen und Sprüchen, jedoch nichts wirklich neues und eine etwas flache Story. Sicher wurde bei den Actionszenen nochmal kräftig zugelegt, aber dennoch war schon mal alles irgendwo oder irgendwie da. Aber wer sein Gehirn nicht weiter belasten will und einfach gute Unterhaltung um amerikanische “Geschichte” sucht und dabei über z.B. zum Teil haarsträubende, geographische Fehler hinwegsehen kann, der wird diesen Film mögen.

PS. Fans dieser beiden Filme wird es freuen, dass bereits von einem dritten Teil die Rede ist und auch im Film wird bereits genug offen gelassen. ;)

Überall und sofort die eigenen, konfigurierten Anwendungen für den täglichen Gebrauch griffbereit zu haben, ist eine tolle Sache. Bisher hatte ich das Problem so gelöst, dass ich immer ein Puppy Linux mit den bevorzugten Anwendungen auf einem Medium bei mir führte. Hat aber den gravierenden Nachteil, dass man einen PC finden muss, der das Booten von einem solchen Medium erlaubt und man dann fast immer erst noch die ggf. gegebenen Internetverbindungen konfigurieren oder sich mit nicht unterstützter Hardware herumschlagen muss. Also auf Dauer ehr unpraktikabel. :(

PortableApps.com

Auf der Suche nach einer Alternative, die möglichst fast überall ohne Umstände nutzbar ist, bin ich nun zumindest erstmal wieder bei Windows gelandet, da man dieses Betriebssystem ja fast immer und überall antrifft und ich eine Lösung suchte, die bereits bestehende Verbindungsmöglichkeiten nutzen kann. Die Wahl fiel hier daher auf PortableApps.com, eine feine, wenn vielleicht auch nicht mehr ganz so neue Lösung.

Ich habe nun OpenOffice.org, von Mozilla den Thunderbird, welchen ich mit IMAP nutze, den Firefox und den Sunbird, meinen geliebten Pidgin-Client und neben einigen kleineren Tools auch noch Gimp jetzt immer dabei und brauche den Stick nur noch am nächsten USB-Port eines Windowsrechners einstöpseln, um meine Anwendungen wie gewohnt zu verwenden. :)

Natürlich gibt es noch lange nicht alle wünschenswerten Portable-Versionen für diese Lösung, da u.a. nur Open Source Anwendungen angeboten werden. Aber was es sonst noch z.B. an U3-Software etc. gibt, dass lässt sich IMHO fast immer ebenfalls irgendwie ins Menü integrieren, wie hier z.B. der Total Commander, wenn die Anwendung ins Verzeichnis “PortableApps” installiert wird.

PS. PortableApps.com funktioniert auch wunderbar mit einem iPod, der als Wechselmedium konfiguriert ist oder anderen Geräten, die sich wie ein USB-Speichermedium (Speicherkarten etc.) verhalten. ;)

Wer die PortableApps.com mal ausprobieren möchte, dem lege ich die Basisversion (Base Edition) nahe. Ich hatte erst die Suite installiert und musste dann feststellen, dass fast alle Softwarepakete etwas älter als die einzeln angebotenen waren. Die Installation selbst ist zum Großteil schon fast zu einfach. Einfach das entsprechende File downloaden, ausführen und den Anweisungen folgen. Das Menü starten und loslegen. :)

BTW. Auf den Schutz der privaten Daten sollte man aber dann schon noch etwas mehr als üblich achten! Der Stick ist leider (habe noch keine funktionierende Lösung gefunden) unverschlüsselt, weshalb man Passwörter etc. nur im Kopf oder zumindest z.B. mit KeePass verschlüsselt ablegen sollte und auch z.B. GnuPG Keys etc. gehören da besser nicht drauf. ;)

Durch Berichte in diversen Onlinezeitschriften etc. wurden mir in letzter Zeit mal wieder die alten Klassiker von Micropose, X-Com, bzw. jetzt UFO: AI, schmackhaft gemacht, das nun grafisch durch die Quake2-Engine aufgebohrt, einiges mehr her macht als noch unter Dos.

UFO:AI - Weltkugel

Der Inhalt des Spiels ist schnell erklärt. Es spielt in der Zukunft, Aliens bedrohen die Welt und landen mit Ihren Ufos. Die Aufgabe ist es nun diese Aliens mit rekrutierten Soldaten zu besiegen und dabei deren Ausrüstung etc. zu bergen und zu erforschen.

UFO:AI - Einsatz

Die Spielweise ist rundenbasierend, d.h. z.B. wenn man einen Ort befreien will, schickt man eine Truppe mit z.B. einem Transporter von seiner gegründeten Basis los, macht nach Erreichen des Ziels, wie beim Schach, seine Züge und wartet auf die Reaktion, die dann wieder eine Gegenreaktion erfordert.

Das Spiel bietet die Möglichkeit im Einzel- oder Mehrspielermodus genutzt zu werden und ist für Echtzeitliebhaber etwas ungewohnt. Wer aber gerne mal etwas tüftelt und “stressfrei” spielen möchte, der sollte dieser kostenlosen und Quelltext offene Version (für Windows und Linux) durchaus mal einen Blick und ein paar Stunden gönnen. ;)

Die Linux-Installation  ist unter Ubuntu und sicher auch den meisten anderen Distributionen dank dem Loki-Installer ein Kinderspiel:

Man besorgt sich die aktuelle Binärversion (die Maps braucht man für den Anfang noch nicht) bei SourceForge.net und macht die Datei wie folgt ausführbar:

chmod u+x ufoai-2.2-linux.run

Den Loki-Installer ruft man, wenn man das Spiel allen Nutzern zur Verfügung stellen möchte als root bzw. via sudo wie folgt (hier wird Version 2.2 verwendet) auf:

sudo ./ufoai-2.2-linux.run

Das Pfade sollten passen und nach der Installation wird einem das Spiel in Menü der Fenstermanager wie gewohnt eingetragen.

PS.: Zumindest hier haben sich Bildschirmschoner als störend herausgestellt. Das Spiel stellte sich zwischendurch immer mal wieder auf 1024×768 und in den Fenstermodus um …

Da haben die Admins bzw. Webdesigner von Yello Strom doch mal richtig Humor bewiesen!

Eve

Auf der Startseite von Yello Strom findet man Eve, die den Besucher mit einem freundlichen Winken empfängt, einem Fragen beantwortet und einen durch Eingabe von Stichwörtern auf eine dem Thema entsprechende Seite leiten kann. Also eine recht sinnvolle Spielerei.

Aber diese Eve hat es auch faustdick hinter den Ohren und zieht, wider erwarten, nach Eingabe von nur zwei bis drei kurzen Phrasen (“zieh dich aus” + “zieh dich aus” + “bitte”) ihr Oberteil aus, um dem Besucher zu zeigen, wie leicht es doch ist, den inneren Schweinehund zu überwinden. :mrgreen:

OK. ganz oben ohne bekommt man sie dann doch nicht zu sehen, aber die Idee finde ich spaßig!

BTW. nur übertreiben sollte man es nicht. Denn gibt man mehrere zu eindeutige Begriffe ein, dann macht sie sich nach einer netten Ermahnung ggf. aus dem Staub. ;)

Wie ich auf Blog-Parade gesehen habe, veranstaltet Jens Hellmeier in seinem Blog bis zum 06.Februar eine Blog-Parade zu dem Thema der Hobbyfotografie, bei der er erfahren möchte, wer von den Bloggern ein Hobbyfotograf ist bzw. gerne mit seiner Kamera fotografiert.

Die Form dieser Blog-Parade ist IMHO etwas ungewöhnlich, da sie aufgrund der fixen Fragen ehr einer Umfrage entspricht, die sich zum Teil auf technische Rahmendetails der Kameratechnik bezieht. Aber da meine bessere Hälfte und ich uns ja gerade erst einen lang gehegten Wunsch zu Weihnachten mit unserer neuen EOS erfüllt haben und ich gerade Lust auf einen Blog-Beitrag habe, mache ich mit. ;)

Hier also nun mein Beitrag: weiter lesen…

Uns bleibt aber auch nichts erspart. Nicht das ich vor Ewigkeiten nicht auch mal ganz gerne die ein oder andere Folge Knight Rider geguckt habe, aber nach all den Jahren ist es eigentlich nur noch peinlich. Aber wer dachte, dass nun langsam nach der x’ten Wiederholung Schluss ist, der irrt. NBC bringt nun demnächst einen neuen Knight Rider in Form einer zweistündigen TV-Verfilmung.

YouTube – NBC New Knight Rider

Positiv ist mir bisher jedoch nur aufgefallen, dass es sich beim neuen Knight Industries Three Thousand (K.I.T.T.) um den auf 1000 Stück limitierten, hübschen Mustang Shelby GT500KR handelt und das wir glücklicher Weise von einem Comeback von David Hasselhoff verschont bleiben werden. ;)

Da wir dieses Jahr wieder einen Urlaub mit Schnorcheln verbinden wollen, ist guter Rat teuer. Ursprünglicher Gedanke ein Gehäuse für unsere EOS 400D zu beschaffen ist inzwischen weit verworfen, da die Kosten für ein Unterwasser-Gehäuse den Neupreis der Kamera bei weitem überschreitet …

Gopro Digital Hero 3

Guter Rat ist teuer. Ich bin daher nun auf der Suche nach einer günstigen Möglichkeit. Zurzeit ist die GoPro Digital Hero 3 wohl eines der günstigsten Angebote, das ich finden konnte und laut Datenblatt wäre sie zumindest für das, was ich damit vorhabe, eine brauchbare Wahl. Nur warum sie in Deutschland nicht unter 159 Euronen zu bekommen ist, wenn sie von GoPro für 139$ in den USA angeboten wird? Naja …

Wenn Ihr also Benutzer dieser oder alternativer Kameras seid oder kennt, die mir einen Erfahrungsbericht abgeben können oder gar Bilder online anbieten, die beim Schnorcheln gemacht wurden (keine Filme, die findet man auf YouTube), wäre ich für einen Link oder Kommentar empfänglich. ;)

So, gestern kam wohl nochmal abschließend 4.4.8 vom PHP4 raus, aber das war es dann wohl, wenn nicht gar noch ein gravierender Fehler gefunden wird.

PHP4 gehört ja schon länger zum alten Eisen, auch wenn die 4′er Version bei vielen Providern immer noch per default gewählt bzw. angeboten wird, so ist nur noch ein “Historical Stable” und man sollte langsam aber sicher zum “Current Stable” übergehen.

Ich werde mich hier wohl daher die Tage auch vom alten PHP4 verabschieden …