Dank Morph, waren wir recht spontan ins Kino gegangen. Es gab wieder eine Marvel Verfilmung, Iron Man.
Die Story ist nun wirklich nicht hoch kompliziert, aber das erwarte ich bei einer Comicverfilmung im Normalfall auch nicht. Ich erwarte einfach nur gut unterhalten zu werden und das wurden wir.
Es beginnt damit, dass der Waffenproduzent und geniale Wissenschaftler, Tony Stark (Robert Downey Jr.), der bisher einen ausschweifenden Lebensstil führte, nach einer Waffendemonstration in Afghanistan, auf dem Rückweg bei einem Anschlag von Rebellen verletzt und entführt wird. Als er wieder erwacht, hängt er an einer Autobatterie und in seinem Brustkorb ist von einem anwesenden Mitgefangenen, Yinsen, eine Magnetspule eingepflanzt worden, die ihn am Leben erhält und auch dafür sorgen soll, dass die Splitter in seiner Brust nicht zum Herzen wandern. Die Rebellen verlangen von ihm, eine Waffe zu bauen und “wollen” ihn zur Belohnung ziehen lassen. Robert Stark statt dessen konstruiert sich einen ersten, mechanischen Anzug, um zu entkommen …
All zu weit möchte ich hier jetzt nicht weiter vorgreifen, aber ich denke es ist klar, dass diese Geschichte schon etwas arg dahergeholt ist. Das stört jedoch überhaupt nicht! Der Film lebt weniger von seinen Actionsequenzen und dem Inhalt, dafür wurde ihm eine nette Portion Humor spendiert, die mich mehr als einmal zum Lachen animierte. Die Sprüche und die Situationskomik ist absolut gelungen und Robert Downey Jr. überzeugt, wider meinem Erwarten, als Iron Man.
Kurz gesagt, wer gute Unterhaltung mit einem Hauch Action sucht und dabei auf eine tiefgehende Handlung verzichten kann, wird hier gut bedient.




Comments