Dieses, durch den Feiertag verlängerte, völlig verregnete Wochenende endlich mal genutzt, um das Miniatur Wunderland in Hamburg zu besuchen.

Miniatur Wunderland im Miniatur Wunderland
Eindrücke vom Tagesbesuch im Hamburger Miniatur Wunderland

Eigentlich dachte ich, wir wären da recht schnell durch, so dass ich schon am grübeln war, ob es überhaupt lohnt, nur wegen einer “Modelbahnanlage” nach Hamburg zu fahren. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Von der Zwangswartezeit am Eingang von etwa 60 Minuten, da immer nur max. 600 Besucher hereingelassen werden, mal ganz abgesehen, so waren wir nach fast 4 Stunden zwar einmal grob rum, aber alles gesehen hatten wir noch nicht und es war an einigen Stellen trotz der Besucherbegrenzung noch etwas zu voll. Trotzdem hat sich der Besuch mehr als nur gelohnt! Die Leute vom Miniatur Wunderland haben echt ganze Arbeit geleistet und eine menge tolle und witzige Ideen (z.B. Wasserleiche, Bankraube, Sex im Freien etc.) umgesetzt.

Ich kann auf jeden Fall sagen, dass es sich mehr als einmal lohnt und wenn ich das nächste mal dort reinschaue, dann werde ich sicher auch die Tour hinter den Kulissen einmal mitmachen!

Einen klitzekleinen Wermutstropfen hatte die Angelegenheit für mich pers. jedoch noch. Ich musste schmerzlich feststellen, dass ein indirekter Blitz und besonders ein brauchbares Makroobjektiv meiner EOS recht gut gestanden hätten. Ich hatte leider mit meinem “Reisezoom” zu leben. Dennoch sind denke ich ein paar ganz brauchbare Bilder inkl. der Nachtaufnahmen aus dem Handgelenk, bzw. mit den Fingern abgedunkeltem Blitz, dabei herausgekommen …