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Archiv

Archiv für Januar 2009

Die meisten Gnome Nutzer kennen sicher auch Gnome Art. Dort gibt es eine Sammlung an Themes, Wallpaper, Splashscreens und Icons, also alles was man zum Verschönern des Desktops braucht.

Gnome-Art Next Gen

Den ganz Faulen unter uns, die gerne mal wechseln und nicht jedesmal erst dort alle Seiten absurfen möchten, sei Gnome-Art Next Gen, der Nachfolger von Gnome-Art, empfohlen!

Das kleine Tool klinkt sich nach der Installation in Anwendungen » Systemwerkzeuge ein und nach einem ersten Aufruf und kurzem Download der Previews, kann man bequem auswählen und nach Lust und Laune installieren. :-)

Die Installation unter Ubuntu und Debian sollte dank des dort angebotenen Pakets kein Problem darstellen und alle anderen können entweder auf eine kompilierte Version oder den Source zurück greifen.

Viele Nutzer und Einsteiger in Linux möchten gerne schnell und einfach sehen können, welche Netzwerkverbindungen gerade bestehen, oder wenn es mal wieder etwas hakt, wissen, welche Anwendung gerade die zur Verfügung stehende Bandbreite verbraucht.

Der erfahrene Konsolennutzer verwendet in einem solchen Fall wahrscheinlich netstat und erhält dann das gewünschte Ergebnis. Oder es wird gleich auf Tools wie z.B. nmap zurückgegriffen. Aber der einfache User kommt damit nicht so schnell ans Ziel, zumal diese Tools oft root-Rechte erfordern und/oder die möglichen Optionen schnell in die Irre führen können.

Net Activity Viewer

Für die, die nur mal eben wissen wollen, welche Anwendung gerade im Netzwerk Bandbreite nutzt oder denen, die gerne schnell mal nebenbei gucken wollen, sei hier der Net Activity Viewer von Mihai Varzaru empfohlen. Leider ist er noch in keiner der mir bekannten Distributionsquellen enthalten, so dass man ihn, wenn man ein Ubuntu- oder Debianderivat nutzt, erst mit dem dort verfügbaren Paket installiert kann oder aus dem Source heraus (Anleitung siehe Homepage) erst selber erstellt werden muss.

TerminatorNein, nicht der Film, hier geht es um die flexible Konsole für den Gnome Desktop.

Ja, auch wenn Linux sich auf den ersten Blick dank hilfreicher GUIs langsam aber sicher immer mehr von der Konsole entfernt, so braucht man sie immer noch und dann oftmals auch gleich mehrere, wenn man z.B. per ssh auf Servern etc. arbeiten möchte.

Bisher war ich eigentlich aus Gewohnheit immer wieder bei xterm gelandet, aber der Terminator hat den entscheidenden Vorteil, die offenen Gnome Konsolen in einem Fenster variabel nebeneinander anzuzeigen und man kann sie so einfach mit einem Klick minimieren oder alle anzeigen ohne beim Tabben den Überblick zu verlieren. Screenshots und die Dokumentation bekommt man im Blog des Autors zu sehen und die Installation der aktuellen Version ist unter Ubuntu Intrepid Ibex (8.10), da es in den Quellen enthalten ist, mit “apt-get install terminator” wie so oft ein Kinderspiel. :-)

Ja, bei dem Standardaufbau der Carrera Go!!! Bahn ist es nicht ganz geblieben. Inzwischen ist erst mal das Ausbauset 2 hinzu gekommen, dass u.a. eine Engstelle und zwei Spurwechsel enthielt. Damit ist jetzt max. eine Streckenlänge von 2 x 8,93m möglich. ;-)
Carrera Individual 1 - aktueller Aufbau
PS. den aktuellen Streckenaufbau habe ich mit der Giftware SlotMan, dem SLOTcarMANager, erstellt, welche nur am Rande erwähnt, wunderbar unter Wine unter Linux zu verwenden ist. Klasse Tool, mit dem später (nach einigen Bastelarbeiten) neben der Streckenplanung auch die Zeitnahme und Rennen etc. möglich sind.

Carrera Go Ford Focus Expert

Auch das erste, neue Fahrzeug ist dazu gekommen, es ist ein Ford Focus Expert geworden. Aber den fahre ich erst intensiv, wenn Yvonne endlich Ihren Fiat 500 (wir hatten am Dienstag Vormittag halb Kiel abgeklappert und haben ihn leider wider Erwarten nirgendwo bekommen können) erhalten hat.