Kein Schreibfehler, der Name ist zwar an das vielen bekannte Quake von id angelehnt, hat aber nur eine Gemeinsamkeit mit diesem.
Guake ist ein Linux Terminal, das sich wunderbar in Gnome einfügt und wie bei Quake von oben herab scrollt und dort auch zwischendurch immer wieder verschwindet. Der Vorteil bei dieser Lösung, man kann auf dem Desktop arbeiten, bei Bedarf die Konsole mit “F12″ herunterklappen, etwas eintippen und sie wieder mit “F12″ beiseite schieben, mehrere Terminals parallel öffnen und es sieht einfach gut aus. Kurz gesagt, einfach nur praktisch.
Bei Interesse einfach mal installieren und ausprobieren! Hier hat es sogar den bisher innig geliebten Terminator verdrängt, obwohl der sogar Splitten konnte.
Ubuntuuser können Guake direkt aus den Quellen installieren, der Rest schaut ggf. erst mal hier: http://www.guake-terminal.org/
BTW. So ganz neu ist diese Art des Terminals natürlich nicht. Bisher gab es für Gnome Tilda (für KDE gibt es z.B. Yakuake), welches aber u.a. kein Vollbild konnte und auch nicht so hübsch anzusehen war.




