Der Akku ist bekanntlich einer der Schwachpunkte des R101, also heißt es Strom sparen oder mit etwa 2 bis 2,5 Stunden (unter Ubuntu ohne Optimierung) auskommen, ehe die Steckdose erneut bemüht werden muss.
Unter Linux lässt sich da aber noch einiges machen, auch wenn das R101 leider noch nicht vom Array-Kernel unterstützt wird.
Eine große Hilfe die “Stromfresser” zu finden war hier powerTOP von Intel, dass einem den genauen Stromverbrauch der einzelnen Komponenten und Programme anzeigt und gleich auch noch Optimierungsvorschläge anbietet und aktiviert, wenn es mit root-Rechten gestartet wurde.
Vor der Analyse lag der Stromverbrauch bei normal gestartetem Desktop etwa bei 12 Watt und jetzt bin ich runter auf 8,8 Watt und da ist noch etwas mehr möglich.
PS.: powerTOP ist bei den meisten Distributionen bereits in den Quellen enthalten und daher schnell installiert.
Seit gestern ein neues Spielzeug, das Asus EeePC R101. Von Haus aus kam dieses mit einem Windows XP, das hier zwar noch drauf ist, aber nur bis ich das passende Linux für das Netbook gefunden habe.

