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Archiv

Kategorie: Angeben

Gestern beim Händler zugeschlagen und mir endlich mal einen 16:9-Widescreen TFT gegönnt. Es ist ein Samsung Syncmaster 2494HS geworden.

2494hs_mSatte 24” und endlich ist er so breit, dass ich meinem Kopf schon fast mitbewegen muss, wenn ich von links nach rechts gucke.

Die Darstellung ist dank dem Kontrast von 50000:1, wie erwartet, satt und ein Hochgenuss, aber auch zum Spielen taugt er durchaus und dank großzügiger Anschlussmöglichkeiten (15pin D-Sub, DVI-D, HDMI) kann ich drei Geräte anschließen und bequem umschalten. :-)

Nun ist es also auch mir so ergangen, ich kam nicht länger am T-Punkt vorbei und bin jetzt einer der stolzen iPhone-Besitzer, die ohne Sinn und Verstand einen Vertrag unterschrieben haben, nur um ein weiteres, männliches Spielzeug ihr Eigen zu nennen. ;-)

Und was soll ich sagen, bis jetzt habe ich noch keine Sekunde bereut. Ok, eine vielleicht, weil ich Linux bevorzuge und dafür z.B. Windows mit iTunes benötige, aber wozu gibt es Virtualisierung. Ein absolutes Hammer-Spielzeug und dank dem neuen 3Gs kann es jetzt auch endlich fast alles, was ich mobil gebrauchen kann.

Die ersten Anwendungen sind natürlich auch schon installiert. U.a. aufgrund von Empfehlungen sind bisher folgende installiert:

  • AroundMe
  • HeyWAY
  • meinestadt
  • Shazam
  • teXXas
  • Wikipandion
  • Telefonbuch

… und noch ein paar mehr …

PS. Da ich bemerkt habe, dass dieser Blog etwas unfreundlich auf dem iPhone zu betrachten ist, folgt in Kürze hierfür auch noch eine Anpassung, von der alle mobilen Zugangsgeräte profitieren sollten.

PowerLAN

Jun 26

devolo dLAN Highspeed II… oder wie überbrücke ich die Distanz einer Etage ohne lästige Kabel zu ziehen bzw. zu verlegen und ohne W-LAN.

Wie ich hier bereits gepostet hatte, war ich auf der Suche nach einer einfachen Lösung, mit meinem Blu-ray-Player auch online gehen zu können, um u.a. Youtube & Co. auch auf dem Fernseher im Wohnzimmer genießen zu können. Der erste Versuch mit einem W-Lan-Router als Repeater scheiterte leider an meinem vorhandenen Router. Die beiden mochten sich einfach nicht. Daher dann die Lösung mit PowerLAN.

Die Wahl fiel hier auf ein Angebot von devolo, das dLAN Highspeed II Starter Kit, da diese bereits seit längerem mit Ihren Produkten recht gute Kritiken erhielten und obendrein durch den Aufdruck von green-IT auf der Packung an mein Gewissen appellierten. ;)

Die Installation, sofern man es denn so nennen kann, ist kinderleicht. Einfach die beiden Adapter in die Steckdose und mit den Geräten (hier der Player und mein Router) verbinden. Dabei möglichst Steckdosenleisten meiden, da diese die Verbindungsqualität negativ beeinflussen sollen. Sobald beide Adapter sich gefunden haben, kann das Netzwerk benutzt werden. Es sollen bis zu 85 Mbit/s möglich sein, so dass man mit etwas Glück bei guter Signalqualität IMHO auch noch HD-Filme streamen können sollte. Gemessen bzw. probiert habe ich das jedoch bis jetzt noch nicht, da ich ja eh nur eine Verbindung zum Internet gesucht hatte und die ist hier lange noch nicht so schnell …

PS. wer wie ich unter etwas Paranoia leidet, der kann das PowerLAN mit der auf CD mitgelieferten oder im Netz erhältlichen Software z.B. mit einem neuen Passwort schützen, so dass sich auch kein ungebetener Gast z.B. über eine Außensteckdose Zutritt verschaffen kann.

41 …

Mai 25

So, nun ist es trotz massiver Gegenmaßnahmen also passiert, ich bin das dritte mal 39 geworden. :(

Aber zum Glück bin ich dafür wieder einmal mit einem dicken Trostpflaster von meinem Spatz versorgt worden. Ab sofort kann ich meine Ausgaben für DVDs in die Höhe schrauben, da sie jetzt Blu-ray heißen dürfen. Ab heute bin ich u.a. stolzer Besitzer eines Panasonic DMP-BD60. Danke Spatz! :-)

Jetzt muss ich nur mal sehen, wie ich das Netzwerkkabel aus dem OG ins EG bekomme, um auch Youtube etc. auf dem Player nutzen zu können … evtl. PowerLAN … mal schauen.

Meine Erfahrungen mit dem Samsung R560-Aura P8600 Dilis mit Ubuntu 8.10 bzw. die Referenz für Linux on Laptops.

 

Samsung R560-Aura P8600 DilisEckdaten:

  • Intel Core 2 Duo Prozessor P8600 2,4 GHz 1066 MHz FSB
  • 3072 MB DDR3 Arbeitsspeicher
  • 15,4 Zoll WSXGA+ LCD, 1680 x 1050 Pixel
  • NVIDIA GeForce 9600M GT


Installation / Hardware:

Die Installation erfolgte problemlos mit der Ubuntu 8.10 32bit Desktop Edition. Die Hardware wurde fast vollständig erkannt. Auch der proprietäre Nvidia-Treiber ließ sich anstandslos aktivieren, jedoch steht noch ein Test des Dual-View aus …

Probleme:

Die Webcam wurde zwar erkannt, lässt sich jedoch nicht verwenden. Erst nach folgenden Zeilen bekommt man ein Bild zu sehen. Da scheint wohl noch ein Problem mit dem Treiber vorzuliegen.

sudo rmmod uvcvideo
sudo modprobe uvcvideo quirks=16

D.h. um das Modul dauerhaft mit der Option zu starten und die Kamera dann jederzeit verwenden zu können, erzeugt man als root die Datei /etc/modprobe.conf (normal noch nicht vorhanden) und trägt die Zeile wie folgt dort ein:

options uvcvideo quirks=16

Die Stromsparmodi funktionieren noch nicht richtig. Standby über Rechts-Klick auf die Batterie funktioniert, jedoch verweigert der Ruhezustand (Suspend to Disk) noch einen einwandfreien Neustart und nach dem Start von Gnome, inkl. der vormals geöffneten Anwendungen, wird ein leeres Fenster angezeigt, auf den ein direkter Neustart folgt. Weiter scheint das Schließen des Deckels auch keine direkten Auswirkungen zu haben, der Desktop bleibt an. Die entsprechenden Pakete (z.B. laptop-mode), die bei der Problemlösung helfen könnten, sind jedoch auch noch nicht installiert oder aktiviert. Einzig in der xorg.conf wurde die Zeile Option "NvAGP" "1" bei Device manuell ergänzt. Denke da muss ich wohl mal tiefer einsteigen.

Die sinnvollen Zusatztasten bzw. Fn-Tasten sind nur teilweise nutzbar. Es funktionierten zurzeit die Home-Taste und die Lautstärkeregelung, das sollte man aber irgendwie in den Griff bekommen können.

Fazit:

Ubuntu läuft bis auf die genannten Probleme absolut stressfrei. Es sind keinerlei Anpassungen oder Treiber für das normale Arbeiten erforderlich und der Akku hält, ohne bisher etwas zu optimieren, etwas über zwei Stunden.

Ja, bei dem Standardaufbau der Carrera Go!!! Bahn ist es nicht ganz geblieben. Inzwischen ist erst mal das Ausbauset 2 hinzu gekommen, dass u.a. eine Engstelle und zwei Spurwechsel enthielt. Damit ist jetzt max. eine Streckenlänge von 2 x 8,93m möglich. ;-)
Carrera Individual 1 - aktueller Aufbau
PS. den aktuellen Streckenaufbau habe ich mit der Giftware SlotMan, dem SLOTcarMANager, erstellt, welche nur am Rande erwähnt, wunderbar unter Wine unter Linux zu verwenden ist. Klasse Tool, mit dem später (nach einigen Bastelarbeiten) neben der Streckenplanung auch die Zeitnahme und Rennen etc. möglich sind.

Carrera Go Ford Focus Expert

Auch das erste, neue Fahrzeug ist dazu gekommen, es ist ein Ford Focus Expert geworden. Aber den fahre ich erst intensiv, wenn Yvonne endlich Ihren Fiat 500 (wir hatten am Dienstag Vormittag halb Kiel abgeklappert und haben ihn leider wider Erwarten nirgendwo bekommen können) erhalten hat.

Heute beim Einkaufen über eine Carrera Bahn gestolpert. Meine bessere Hälfte und ich hatten ja schon ab und zu mal mit einer Bahn geliebäugelt, nur konnten wir uns bisher einfach nicht durchringen. Jedoch, wo wir heute dann die “GO!!! Formular Competition” für etwas unter 45 Euronen gesehen hatten, konnten wir einfach nicht nein sagen.

Carrera GO!!! Formular Competition

Nach dem Aufbau inkl. Steilkurve, Überbrückung und Looping von etwa einer halben Stunde, hatten wir dann nach etwas Gewöhnen richtig Spaß bei den ersten Rennen. :-)

Vorgestern habe ich mich dann nach langem Zögern von meiner guten, alten Cherry G80 mit Klick verabschiedet und mir eine Logitech G15 gegönnt. Unter Windows ist die Installation ein Kinderspiel und Spielereien, wie der TeamSpeak-Monitor, sind auch schnell installiert. Aber ich verwende Linux, bzw. hier ein Ubuntu Hardy.

Ich habe mir daher diverse Lösungsansätze und auch die Seite der G15Tools angesehen und mich dann, nach dem Durchforsten der Quellen für die bereits in Universe verfügbaren, aktuellen Pakete und somit den einfachsten Weg entschieden. :mrgreen:

Nachdem ich Gnome erzählt hab, welche Tastatur ich mir gegönnt habe (System/Einstellungen/Tastatur und dort unter Belegung die G15 auswählen), funktionierten alle normalen Tasten wieder ordnungsgemäß und als nächstes habe ich dann, wie folgt, alles Nötige nachinstalliert, um auch die Zusatztasten und das LCD-Display nutzen zu können.

sudo apt-get install g15composer g15daemon libg15-1 libg15daemon-client1 libg15render1

Man sieht bereits kurz nach der Installation per Apt, durch die Anzeige der Uhrzeit im Display der Tastatur, ob alles geklappt hat und man kann sich die Zusatztasten (die Keycodes findet man in der Manpage zum g15daemon) wie gewohnt belegen.

Jetzt ist aber nur eine Uhrzeit auf dem Display natürlich nicht unbedingt so der Hit, man möchte ja eigentlich mehr sehen können. Z.B. Prozessorlast und Speicherauslastung oder auch noch andere Funktionen. Um diese zur Erhalten kann man z.b. g15lcd von den G15Tools oder, wie ich, das recht geniale lcdproc verwenden, welches aufgrund dessen, dass es schon lange für diverse LCD-Screens verwendet wird, eine recht breite Unterstützung hat. Letzteres hat leider den Haken, dass die erforderliche g15.so, also der entsprechende LCD-Treiber in Ubuntu nicht enthalten ist, wie man auch dieser Meldung entnehmen kann. Trotzdem habe ich mir wie folgt lcdproc mit dem LCDd installiert:

sudo apt-get install lcdproc

Damit lcdproc nun auch weiß, welches Display es später verwenden soll, muss in “/etc/LCDd.conf” die Zeile “Driver=curses” in “Driver=g15″ geändert werden!

Um den Treiber dann noch aus dem Source zu erstellen, benötigt man noch einige Developer-Pakete, die man wie folgt nachinstalliert:

sudo apt-get install libg15daemon-client-dev libg15render-dev libg15-dev

Nun noch den Source entpacken, konfigurieren und compilieren, dann den Treiber ergänzen:

# Entpacken
tar xvzf lcdproc-0.5.2.tar.gz
cd lcdproc-0.5.2
# Konfigurieren und Compilieren
./configure --enable-drivers=g15
make
# Kopieren
sudo cp server/drivers/g15.so /usr/lib/lcdproc/g15.so

Done! Jetzt sollte eigentlich, wenn man alles richtig gemacht hat, LCDd als User genutzt werden können. Einfach mal mit “LCDd” starten und gucken, es sollte dann dort stehen: “Clients: 0 und Screens: 0″

Jetzt heißt es nur noch sich zu entscheiden, welche Clients im Display erscheinen sollen. Eine kleine Auswahl wurde bereits mit lcdproc installiert. Einfach mal lcdproc -h eintippen und schon bekommt man eine Auswahl angezeigt. ;)

Wer dann noch nicht das Gesuchte gefunden hat, der kann sich ja mal die Auswahl auf der lcdproc Unterseite zu den Clients und auch auf freshmeat angucken …

40 …

Mai 25

Festina - Tour de France Special Edition… und kein Stück weiser, nur wieder ein Jahr älter. Eigentlich wollte ich ja seit letztem Jahr nur noch die Wiederholung meines 39′ten feiern, aber das nimmt mir dann auf Dauer leider wohl doch kaum jemand ab. ;)

Trotzdem hat es auch Vorteile mal wieder ein Jahr geschafft zu haben. Man wird von den Liebsten mit Geschenken überhäuft und kann es sich einen Tag richtig gut gehen lassen. Meiner einer hat z.B. dieses Jahr von seiner Liebsten u.a. eine schicke Uhr bekommen, die mir schon seit langer Zeit immer wieder aufgefallen war. Sie schmückt nun mein Armgelenk und ich brauche endlich nicht mehr immer erst aufs Handy zu gucken, um zu wissen, wie spät es ist. :)

Wieder ein neues Stück Technik und nein, sicher kein Ersatz für die EOS. Aber da wir für den nächsten Urlaub immer noch auf der Suche nach einen Stück Kamera waren, dass beim Schnorcheln etc. für Unterwasseraufnahmen bis 3m verwendet werden kann, ist die Wahl nach kompetenter Beratung bei Photo Dose auf die Olympus µ 790SW gefallen.
Olympus µ 790SW

PS.: Den ersten, feuchten Test (ein paar Stunden im Wasserbad) hat sie auch schon bestanden. Soll heißen, der nächste Urlaub kann kommen. ;)

Netter Nebeneffekt, Yvonne bekommt so auch gleich noch eine “handtaschentaugliche” Kamera für Unterwegs, mit der sie auf Anhieb klar kommt.