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Category: Validierung

Da ich pers. nur validen Source in diesem Blog haben möchte, war ich bisher immer den Umweg gegangen, Filme von YouTube nur mit einem Screenshot zu verlinken, anstatt sie direkt im Blog anzuzeigen. Das funktioniert natürlich einwandfrei, hat aber den dummer Weise den Nachteil, dass ich die Besucher somit von meinem Blog weggeschickt hatte. Also war ein Weg gefragt, wie man Flashvideos valide in WordPress ohne Plugin einbindet.

An sich stört nur der embed Tag, der leider immer noch von Seiten wie YouTube usw. als Codeschnipsel zum Einfügen angeboten wird und der in XHTML nicht erlaubt ist. Ergo muss der weg und das sähe dann hier z.B. so aus:

(ID_YOUTUBE durch die ID von YouTube ersetzen!)

<object
type="application/x-shockwave-flash"
width="425"
height="350"
data="http://www.youtube.com/v/ID_YOUTUBE">
<param
name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ID_YOUTUBE">
</object>

Eigentlich sollte das schon reichen und zumindest der aktuelle 7′er iE und 2′er Firefox mit Flashplayer können den jetzt auch wie gewünscht und valide anzeigen. Aber einige Ausnahmen gibt es leider immer und sei es auch nur, dass der User kein Flash installiert hat. Also ist noch eine Alternative gefragt, die z.B. aus einem Textlink oder/und Bild bestehen kann:

<object
type="application/x-shockwave-flash"
width="425"
height="350"
data="http://www.youtube.com/v/ID_YOUTUBE">
<param
name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ID_YOUTUBE">
<!-- Alternative -->
</object>

Voila, alle bekommen was zu sehen und der Source ist valide. :)

Wer es sich beim Einstellen von Beiträgen einfach machen möchte, der kann sich z.B. ein Muster mit dem Codeschnipsel in seinem Blog abspeichern, dann geht es mit dem Einfügen von Flashvideos auch ohne Plugins ganz fix.

WordPress: Achtung, wenn ihr den WYSIWYG-Editor verwendet, der bastelte hier gerne mal was dazu, das dort nichts zu suchen hatte!

Auf BlogSecurity wurde ein neuer Scanner in Version 1.2b veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein CGI-Script, dass nach bekannten Sicherheitsproblemen von WordPress im z.B. eigenen Blog scannt. Alles deckt es zwar noch lange nicht ab, aber der Scanner wird permanent weiter entwickelt und soll in Zukunft auch noch die bekannteren Plugins mit abdecken.

Es ist doch immer wieder beruhigend zu wissen, dass im eigenen Blog zumindest keine der bekannten Probleme auftreten oder zumindest ein Hinweis auf ein bestehendes Problem zu finden ist. ;)

BTW. wer das Angebot nutzen möchte, um seinen WordPress Blog zu testen, bei Eingabe der Blogadresse das abschließende “/” nicht vergessen …

Gut 15 Monate nach Veröffentlichung der letzten Version ist gestern SELFHTML in der neuen Version 8.1.2 (IMHO jetzt ohne die Mitarbeit von SelfHTML-Gründer Stefan Münz) released worden. Es sind neben 307 eingearbeiteten Bugtrackermeldungen u.a. Änderungen zum Thema Internet Explorer 7 bzw. aktuellen Browsern, CSS 2.1 und 3 eingeflossen, so dass das beliebte, umfangreiche Referenzwerk wieder recht aktuell sein sollte.

Ach ja, nur mal so am Rande. Gerade die Postanschrift vom Verein SELFHTML e.V. gesehen. Kein Wunder, dass es mir, als langjährigem Kieler, so gut gefällt. ;)

In letzter Zeit fliegt einem immer öfter beim Surfen das Schlagwort Web 2.0 um die Ohren und es wird ein riesen Hype draus gemacht. Irgendwie kann ich mir zwar nicht erklären, wer auf die “schwachsinnige” Idee gekommen ist, dem Angebotenen plötzlich Versionsnummern zuzuordnen, aber …

Ich frage mich im Moment jedoch auch, welchen Stand der Technik ich dann normaler Weise verwende bzw. versuche zu beherrschen. Ich war bisher immer der Meinung, vom Inhalt mal ganz abgesehen, valide Seiten gekoppelt mit einer möglichst gleichwertigen Darstellung in den diversen Browsern wären das Maß der Dinge, also alles umzusetzen, egal wie verbogen es scheint und dabei die Standards nach W3C nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Doch nun stehe ich etwas ratlos da.

Muss ich jetzt für das Web 2.0 andere Websites erstellen als für das mir bekannte Web?

Fangen wir also mit der Suche nach einer Definition Web 2.0 mal an. Was ist das eigentlich? Als erstes befragte ich erfolglos die Suche beim W3C, da die ja für fast alles im Web die Standards pflegen. Dann meine zweite Anlaufstelle Wikipedia wusste schon wesentlich mehr zu diesem Thema:

“Der Begriff Web 2.0 beschreibt – eher vage – eine veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internet.”

und weiter

“Zu beachten ist, dass “Web 2.0″ ein beschreibender Begriff für bestimmte Entwicklungen ist und nicht wirklich existiert, so wie z. B. eine bestimmte Software-Version.”

Aha, da haben wir es, es ist also kein wirklicher Standard, sondern eine Erfindung der Marketingexperten, die ein recht großes Echo in der Community erfahren hat und (wie es weiter unten bei Wikipedia zu lesen ist) eine Art Zusammenfassung der neueren Onlinetechniken, Angebote und Sprachen darstellt.

Muss ich also nun etwas ändern? Ich denke nein! Denn a) nutze ich ja schon jahrelang einige Angebote, die nach O’Reilly dem Web 2.0 zugeordnet werden, b) habe ich z.B. wie mit diesem Block bereits einige Web 2.0 Anwendungen im Netz.

Daher habe ich für mich beschlossen, dass ich meinen Weg weiter gehen werde. Neue Techniken etc. gerne nutze, wenn ich daraus Vorteile ziehen kann und wenn es dann doch mal nicht Web 2.0 ist, dann nenne ich das ganze einfach Web 2.0.1. ;)

Klasse, das wäre dann auch als erledigt zu betrachten. :)

[Valid RSS]

Mal sehen, vielleicht nehme ich ihm auch noch den CDATA-Tag, aber eigentlich finde ich ihn hier recht praktisch …

Tja, nachdem ich die Einschränkungen und Vorgaben von twoday.net für meinen alten Blog etwas über hatte und die Alternativen bei z.B. Blog.de etc. nicht meine Zustimmung fanden, bin ich bei meiner Suche nun bei WordPress fündig geworden! Mein neuer Blog liegt jetzt auf dem Dedicated, an dem ich mich beteilige und lief auf Anhieb fluffig. Alles unter GNU, klasse über Source zu administrieren und da auf meinem Webspace, auch so schnell keine Schallmauer mehr in sicht. :)

Und, wer mich kennt, weiß wie wichtig mir persönlich so etwas ist, es ist, valides XHTML und CSS!

Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS!

Der “Meister” des Webdesigns, Jakob Nielsen, hat dieses Jahr wieder die Top 10, der Fehler von Webdesignern ermittelt und einen interessanten Bericht erstellt.
Schade finde ich pers., dass er zu einem Grossteil wieder Marotten anprangern muss, die an sich seit Jahren als unschön bekannt sein sollten … O.K. an alles halte ich mich ja auch nicht immer, aber zumindest sollte man schon wissen, was man “falsch” macht. ;-)