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Category: Film

Avatar

Jan 11
Avatar

Bereits am Samstag waren wir nach einem anderweitigen Event im Kino gewesen, um uns dann endlich Avatar in 3D zu gönnen und ich bin heute noch immer von der Bildgewaltigkeit begeistert!

Die Welt, Pandora, und alles was in ihr lebt und sich bewegt ist perfekt animiert. Verstärkt wurden die Effekte noch durch die Vorführung in 3D, die dem Ganzen absolut viel Räumlichkeit bringt, ohne den Zuschauer dabei mit übertriebenen 3D-Effekten zu nerven. Soll heißen, man hat wirklich das Gefühl mitten drin zu sitzen, wenn einem z.B. Ascheflocken oder Staubpartikel um die Ohren fliegen und empfindet es als angenehm. :-)

Die Handlung, sie sollte inzwischen den Interessierten bekannt sein, ist nicht unbedingt schwerer Stoff und auch nicht wirklich schwer vorherzusagen, im Gegenteil, aber sie lädt definitiv zum Popcorn-Kino ein ohne dabei dem Film zu schaden.

Kurzes Fazit, da ich von diesen Filmerlebnis eh nur schwärme: Seit Jahren das Beste was ich im Kino geboten bekam und wer sich auch nur ansatzweise für diesen Film interessiert, der sollte die Kosten nicht scheuen und ihn unbedingt in einem 3D-Kino genießen!

Inglourious Basterds

Wir waren am Samstag in Inglourious Basterds, dem neuen Tarantino, und obwohl ich mir dieses mal keine Trailer etc. gegönnt hatte, war ich zumindest von gutem Kino ausgegangen. Aber bis heute habe ich tatsächlich noch keine wirkliche Meinung zu diesem Film. Ich bin halt von Filmen wie Reservoir Dogs und Pulp Fiction verwöhnt, aber an diese kommt Inglourious Basterds leider nicht heran.

Das “Kriegsmärchen”, zumindest nennt Cinemaxx es so, ist relativ einfach gestrickt und es wird, wie für Tarantino typisch, in Episoden erzählt. Es spielt zur Zeit des zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich. Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) hat eine Gruppe aus Freiwilligen zusammengestellt, die nur die Aufgabe haben, Nazis hinter den feindlichen Linien zu suchen und zu töten, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Auf der anderen Seite ist SS-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz), der “Judenjäger”, der die verbliebenen Juden im besetzten Frankreich sucht und dabei besonders fiese und gerissen agiert.

PS. : Besonders letzterer hatte mich fasziniert. Er spielt (die Frauen mögen mir verzeihen) Brad Pitt definitiv an die Wand!

Der Anfang des Films begann recht derbe und brutal, so dass man schon dachte, dass es mehr ein Splatter-Film wird, um dann aber, nach den ersten beiden Episoden, zu einem Nickerchen eingeladen zu werden. O.K. am Ende des Films liefen natürlich wieder alle Episoden ineinander und es gab ein “gerechtes” Ende, aber besonders umgehauen hat es mich leider auch nicht.

Mein Fazit, für Tarantino Fans ein Muss, der Rest sollte zumindest etwas Interesse in diese Richtung mitbringen.

Harry Potter und der Halbblutprinz

Oder sollte es besser heißen “Harry Potter und das Halbschlaferlebnis”? Sry, auch wenn dieser Beitrag einen Tag später erst nach dem Kino nachgereicht wird, aber die Zeit brauchte ich, um etwas Abstand von der Schlaftablette zu bekommen.

Dieser Harry Potter sollte eigentlich etwas mehr Spannung aufbauen, denn immerhin ist es eine der schwersten Prüfungen für Harry Potter, aber nein, der Film dümpelt von einem Hormonschub zum nächsten. Sicher, einige Gags sind wieder mal richtig gut, einige Ideen auch wieder klasse umgesetzt und dieser Teil ist von den Bildern her auch richtig schön düster, aber vergleicht man ihn mit den anderen Teilen …

Lange Rede kurzer Sinn, ja es sterben alle wie im Buch und für Potter-Fans sicher ein Muss, aber nehmt vorsichtshalber ein (legales) Aufputschmittel ein, ehe ihr ins Kino geht.

Transformers - Die Rache

Sam Witwicky (Shia LaBeouf) und Mikaela Banes (Megan Fox) sind natürlich noch immer ein Paar, auch wenn er jetzt aufs College geht und dort bald erneut Bekanntschaft mit den Decepticons in Form einer hübschen Stalkerin (Isabel Lucas) macht, während die Autobots zusammen mit der Army auf der ganzen Welt die restlichen Decepticons jagen und dabei mal eben Shanghai etwas ankratzen. ;-)

Richtig, zwei Jahre nach dem ersten Teil von Transformers läuft die Fortsetzung in den Kinos und wir haben sie uns nach dem furiosen ersten Teil natürlich auch gegeben.

Michael Bay hat wieder einen erstklassigen Film abgeliefert, der sich nicht hinter dem ersten Teil verstecken muss. Vielleicht nicht ganz so ein Straßenfeger, wie der erste und sicher ist nicht mehr alles so ganz neu, aber dafür wurde bei den Actionszenen und dem Einfallsreichtum noch etwas nachgelegt. Weiter fällt auf, dass dieser Teil etwas mehr Wert auf Dialoge legt und das bekommt ihm wider Erwarten dank der häufigen, witzigen Momente sogar recht gut, so dass er zum Glück nicht zu einem reinem Erfolgsabklatsch, wie so manch andere Fortsetzung, verkommen ist.

Kurzes Fazit: Wer den ersten Teil mochte, der wird auch hier auf seine Kosten kommen! Megan Fox (FHM Sexiest Women in the World 2008 und 2009) ist noch “netter” anzusehen und auch die Spezialeffekte kommen, wie schon beim letzten mal, klasse rüber. Kurz gesagt, schnell PopCorn einsacken und den bisher der besten Actionfilm, den ich dieses Jahr bisher im Kino zu sehen bekam, genießen.

Seit der Installation vom Ubuntu 9.04 – Jaunty Jackalope ärgerte mich Griffith damit, dass es sich mit Umlauten schwer tut, wenn die Daten auf einem MySQL-Server in utf8 formatiert abgelegt werden. Das Ganze ging so weit, dass die abgespeicherten Texte kaputte Umlaute hatten und nach dem Ändern des Eintrags der betroffene Text gleich ganz gelöscht wurde …

Griffith 0.9.10 in Jaunty

Nach etwas Basteln habe ich jetzt jedoch eine funktionierende Lösung in der Version 0.9.10 gefunden, die in Ubuntu eigentlich erst ab Karmic zu bekommen ist. Einziger Haken, man benötigt das Paket python-support ≥ 0.9.0. Ergo muss dieses auch noch in der aktuelleren Version aufgespielt werden. Die Pakete sind hier zu bekommen:

http://packages.ubuntu.com/karmic/all/grifftith/download
http://packages.ubuntu.com/karmic/all/python-support/download

Beide können ohne Abhängigkeitsprobleme z.B. direkt mit GDebi installiert werden und danach funktioniert Griffith auch wieder einwandfrei mit MySQL und man hat obendrein auch noch ein paar kleine, neue Features. :-)

Illuminati

Nach dem Erfolg von Sakrileg war es ja nur eine Frage der Zeit, dass Illuminati dann auch verfilmt wurde. Tom Hanks als der congeniale Symbologe Robert Langdon ist auch wieder dabei, wenn man auch bei dieser Synchronisation ständig das Gefühl hat, dass er eine Zigarre oder ähnliches im Mund haben muss …

Kurz zum Film selbst. Man bekommt zwar einiges an Action geboten, aber irgendwie ist es dann doch zu einfach gestrickt. Es wird aufgrund der Symbole und Hinweise immer in letzter Minute eine Kirche oder anderweitiges, altes Gebäude gefunden, in der gerade mal wieder ein Favorit der Papstwahl sein geplantes Ende findet. Erst am Ende bekommt die Story etwas mehr Pfiff und man wird durch die leider recht direkten Hinweise dann etwas um die Überraschung betrogen. Aber ist bei diesem Thema glaube ich eh egal, da wohl die meisten das Buch bereits gelesen hatten. ;-)

Kurzes Fazit: Ein müder Abklatsch, wenn man Sakrileg als ersten Teil betrachten will, aber immerhin reicht es für einen netten Filmabend.

Star Trek

May 10
Star Trek

Seit Donnerstag ist es endlich so weit, der lang erwartete Star Trek XI ist in den Kinos und den haben wir uns nun auch gegönnt.

Wie ja schon überall zu lesen und hören, hat dieser Star Trek außer den Charakteren (bis auf eine Nebenrolle) und dem Inhalt nichts mehr mit den “alten” Star Trek Filmen gemeinsam.

Beginnen tut die Geschichte in relativ großen Zeitsprüngen mit der Geburt von James T. Kirk (Chris Pine) und dem Tot seines Vaters (Chris Hemsworth) sowie in kurzen Eindrücken die Geschichte von Spock (Zachary Quinto) mit seinen Problemen in der Kindheit, weil er halb Mensch, halb Vulkanier ist. Die anderen, bekannten Charaktere wie Sulu (John Cho), Chekov (Anton Yelchin), Scotty (Simon Pegg) etc. treten erst im Laufe der Geschichte als Besatzung des neuen Flagschiffs der Sternenflotte, der Enterprise, in den Vordergrund.

Captain der Enterprise ist der namentlich aus “The Cage” bekannte Christopher Pike (Bruce Greenwood) und er ist auch der Förderer von James Kirk. Er überredet Kirk nach einer Kneipenschlägerei dazu in die Sternenflotte einzutreten. Nach einem weiteren Zeitsprung von 3 Jahren, zu dem Zeitpunkt als Kirk angeklagt wird, bei dem Kobayashi-Maru-Test, den Spock entwickelt hatte, betrogen zu haben, wird die Sternenflotte in Alarm versetzt, weil ein Hilferuf von Vulkan eingegangen ist. Die Kadetten werden daraufhin auf die Schiffe verteilt und auch Kirk kann durch einen medizinischen Trick von McCoy (Karl Urban) ebenfalls mit auf die Enterprise, obwohl er suspendiert ist.

Ab hier möchte ich nur ungern weiter erzählen, um denjenigen, die den Film noch nicht gesehen haben, nicht den Spaß zu verderben. Aber zumindest dieses noch, nur um zu verdeutlichen, dass dieser Film die Geschichte von Star Trek leider stark verändert. Denn kurz nach dem Eintreffen der Enterprise wird der Planet Vulkan von Nero (Eric Bana) durch ein schwarzes Loch, welches im Planetenkern mit Hilfe von Roter Materie erzeugt wird, vernichtet! Da der Planet Vulkan in der Geschichte von Star Trek immer wieder in Erscheinung tritt, ein Pradoxum und nur eines von vielen. Soll heißen, egal wie Star Trek jemals fortgeführt wird, so ist entweder eine Menge zu flicken oder zumindest muss eine anständige, schlüssige Erklärung her.

Weiter fielen mir noch einige andere “Fehler” auf, die mir vielleicht irgendwann mal jemand erklären mag/kann, denn ich kann es nicht:

(Bitte nicht weiter lesen, wenn man den Film noch gucken möchte!)

  1. Wie kam Spock nur auf die blöde Idee Romulus retten zu können, in dem er die benötigte Sonne in ein schwarzes Loch verwandelt? IMHO ist es total egal, ob man auf einem Planeten hockt, der von einer Supernova gegrillt wird oder ob man auf einem ist, der um ein schwarzes Loch seine Runden im Dunkeln dreht.
  2. Woher hat Nero nur die Geduld geerbt? Oder anders gefragt, wer bitte versteckt sich 25 Jahre, um evtl. das Glück zu haben, dass ein weiteres Raumschiff mit genau der Person, auf die er es abgesehen hat, durch das selbe, schwarze Loch gesegelt kommt?
  3. Wie kann es angehen, dass Kirk vom suspendierten Kadetten zum ersten Offizier der Enterprise und dann umgehend nach einer kleinen Schlägerei auch noch zum Captain befördert wird? Steiler Werdegang! Sternenakademie und Berufserfahrung braucht eh keiner.
  4. Was zum Teufel ist Rote Materie und wieso kann Nero davon einen riesen Ball auf einem Schiff lagern, wenn ein Tropfen ausreicht, um einen Planten oder Sonne in einem schwarzen Loch verschwinden zu lassen?
  5. Wo sind die Schiffe der Vulkanier und wieso stört es irgendwie keinen auf dem Planeten, wenn man selbigen mal eben aus dem All anbohrt?
  6. usw.

OK. klingt alles nicht sonderlich positiv und wenn man ein Hardcore Trekker ist, mag einem wahrscheinlich die Lust am Film vergehen, aber dennoch konnte ich mich für den Film begeistern. Er hat was, da er die alten Charaktere endlich wieder zum Leben erweckt und vor allem lässt er einen hoffen, dass es in Zukunft nach Picard & Co. noch weitere Star Trek Abenteuer in den Kinos geben wird, nachdem ja leider Star Trek: Enterprise mit Capt. Archer nach der vierten Staffel vorzeitig eingestellt wurde und es so wahrscheinlich auch nie mehr in die Kinos schaffen wird.

Doch noch abschließend, da es sich ja um einen Sience Fiction Film handelt auch noch ein paar Worte zum Design und den Spezialeffekten. Richtig gut hat mir die Enterprise gefallen. Es wurde nicht wieder auf eines dieser Plastikspielzeuge (Akira-Klasse) zurückgegriffen, wie man es seit Star Trek VIII kennt, sondern es gibt endlich wieder eine “echte” Enterprise, die der aus TOS und den ersten Teilen wirklich recht ähnlich sieht, ohne dabei altbacken auszusehen. Das Brückendesign wurde stark verbessert, wenn auch teilweise vielleicht im Vergleich zum Maschinenraum einen Hauch zu modern. Denn dieser wirkt, um Morph zu zitieren, so, als wenn es da bei der Kulisse gerade mal noch zu einem Lagerraum gereicht hat. Optisch nett anzusehen waren die Flugszenen und Planeten. Im Besonderen beeindruckt hat mich eine Szene, in der die Enterprise aus den Ringen des Saturns auftaucht. Einfach nur klasse gemacht!

Mein Fazit: Für Trekker, wenn auch vielleicht streckenweise enttäuschend, ein Muss! Die Schauspielerischen Leistungen halten sich zwar in Grenzen, aber wer da wirklich ehrlich ist, das war ja schon öfter so in Star Trek und hat der Sache eigentlich nie wirklich geschadet. ;)

X-Men Origins: Wolverine

Eben schnell nachgereicht, denn bereits letzten Samstag waren wir im Kino. Es gab wieder eine Comicverfilmung aus dem Hause Marvel: X-Men Origins: Wolverine

Wie der Name es schon vermuten lässt, handelt der Film um das wohl bekannteste Mitglied der X-Men und dessen Geschichte, die, wenn ich mich recht erinnere, von 1840, teilweise in Rückblenden bis etwa 20 Jahre vor dem ersten Teil der X-Men-Trilogie erzählt wird. Man sieht was James Howlett (Hugh Jackman) alias Logan alias Wolverine als Kind widerfahren ist, was er in diversen Kriegen zusammen mit seinem Bruder (Liev Schreiber), Victor Creed alias Sabretooth, erlebte, wie er die ersten anderen Mutanten kennen lernte, wie er zur Weapon X wurde und warum seine Knochen mit Adamantium ummantelt und er somit so gut wie unbesiegbar ist.

Alles in allem eine robuste Comicverfilmung, die sich nicht verstecken muss, wenn auch leider keine Glanzstunde der Filmgeschichte. Dennoch, alleine schon um Hugh Jackman wieder als Wolverine zu sehen, lohnt der Film auf jeden Fall oder anders ausgedrückt: Wer die Trilogie mochte, der wird auch X-Men Origins: Wolverine mögen.

PS. Nächsten Samstag wird Star Trek geguckt, aber da lege ich die Messlatte wesentlich höher. ;-)

Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile

Zwar waren wir bereits letzte Woche in Fast & Furious 4, aber dennoch reiche ich diesen Beitrag noch nach.

Der Film setzt etwas nach dem ersten Teil an und die Hauptdarsteller sind auch endlich wieder alle mit dabei. Letzteres zum Glück, denn zumindest Tokyo Drift kam irgendwie nicht mehr wirklich an die ersten Teile dran, wenn auch die Drifts recht nett waren.

Dom Torretto (Vin Diesel) schlägt sich als Dieb in der DomRep. durch, in dem er Tanklastzüge bzw. deren Anhänger während der Fahrt kapert und wird dabei u.a. von seiner Freundin Letty (Michelle Rodriguez) begleitet. Zur gleichen Zeit ist Brian O’Conner (Paul Walker) wieder beim FBI und hat noch immer seine Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen. Als es Dom dann auch in der DomRep. zu gefährlich wird, weil überall nach ihm gesucht wird, verschwindet er und Letty geht wieder zurück in die USA. Kurze Zeit später kommt Letty bei einem Verkehrsunfall auf mysteriöse Weise ums Leben und Dom und Brian begegnen sich während ihrer Nachforschungen …

Wer den ersten Teil mochte, der wird sicher auch diesen Teil mögen. Es kommen wieder viele, teilweise auch neue Ideen in actionreichen Szenen vor und auch die Autos können sich sehen lassen. Für Muscle-Car-Fans ist dieses mal zumindest etwas mehr als im ersten Teil dabei. Soll heißen, die aufgebrezelten Kleinwagen sind nicht mehr ganz so dominant. ;)

PS. Wer den Soundtrack der bisherigen Teile mochte, der wird auch vom neuen recht angetan sein.

Underworld 3

Eigentlich war die Story um den Kampf zwischen den Vampiren und Lycanern (Werwölfen) mit dem Ende des zweiten Teils ja durch, aber irgendjemand war wohl der Meinung, dass noch Nachholbedarf bezüglich der Anfangsgeschichte bestand. Nur dieses mal aus Sicht der Lycaner.

Leider ist die Story jedoch kein Geheimnis mehr, zumindest nicht, wenn man die ersten Teile gesehen hatte, so das der Film keine wirkliche Spannung mehr aufbauen kann und es einem trotz der ganzen Action und schlechten Animationen schnell langweilt. Einzig die Idee, dieses mal die Sichtweise zu ändern hat noch was, aber das reicht dann leider auch nicht mehr, um diesen Film zu retten.

Mein Fazit, da leider auch noch Kate Beckinsale dieses mal (bis auf eine alte Einblendung am Ende) fehlte, kein Verlust, wenn man ihn nicht gesehen hat.