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Archiv

Kategorie: Fun(d)grube

Eine nette Idee gefunden, wie man sich ein schönes Wallpaper aus (s)einem last.fm Profil stricken kann: Wallpaperfm.py

fmwallnormal

Das Python Skript fügt einem die Cover der zuletzt gehörten Titel zu einem Hintergrundbild zusammen. Dabei muss / kann nicht nur Cover neben Cover gesetzt werden, sondern es sind auch Collagen usw. möglich. :-)

fmwallcollage fmwallglass

Wie das funktioniert und welche weiten Möglichkeiten gegeben sind, kann man der auf Wallpaperfm.py aufgeführten Dokumentation entnehmen.

http://www.youtube.com/watch?v=YlbEbQ6TJMc
Das Teil muss ich haben, ist ja wohl nur genial. :-)

Xmarks

… oder endlich Ordnung und in jedem Firefox die selben Bookmarks.

Ich habe schon längere Zeit arge Schwierigkeiten meine Bookmarks auf den verschiedenen Clients aktuell zu halten. Meistens wurde hier daher die bookmarks.html auf meinen Server in ein geschütztes Verzeichnis geschoben und dann per Download im nächsten Client wieder eingespielt. Jedoch gingen so leider immer mal wieder einzelne Perlen verloren …

Jetzt habe ich mir endlich mal die Mühe gemacht und mich nach einem Plugin umgesehen, dass diese Arbeit für mich erledigt und dann auch gleich noch eine echte Synchronisation für mich vornimmt.

Die Wahl fiel dabei auf Xmarks. Xmarks (früher Foxmarks), weil recht ausgereift, weil ich damit Browserunabhängig (das Plugin ist auch für den iE und Safari zu bekommen) bin und weil man die Bookmarks auch auf dem eigenen Server ablegen kann, ohne dafür auf den Service von Xmarks angewiesen zu sein.

Alles in Allem bisher ein voller Erfolg und trotz der Beta bisher völlig problemlos! Kann man wirklich nur empfehlen.

PS. Man kann mit Xmarks auch seine Passwörter synchron halten, aber irgendwie behagt mir dieser Service nicht recht, was aber auch ein Indiz für meine Paranoia sein könnte. ;)

verzerrtes Weltbild

Dieses Bild hatte ich letztens beim Einkaufen mit der Handykamera eingefangen und irgendwie wurde mir durch das Werbeschild mal eben mein bisher bekanntes Weltbild etwas verschoben. Ich war immer der Meinung, dass da noch ein paar Kilometer zwischen sind oder zumindest das Mittelmeer eine natürliche und recht breite Grenze darstellen würde …

Oder konnte sich der Kaufmann da einfach nur mal eben nicht mehr an das Herkunftsland erinnern? Davon mal ganz abgesehen, dass ich knackig bei einer so weichen Frucht auch nicht unbedingt verstehe …

Die meisten Gnome Nutzer kennen sicher auch Gnome Art. Dort gibt es eine Sammlung an Themes, Wallpaper, Splashscreens und Icons, also alles was man zum Verschönern des Desktops braucht.

Gnome-Art Next Gen

Den ganz Faulen unter uns, die gerne mal wechseln und nicht jedesmal erst dort alle Seiten absurfen möchten, sei Gnome-Art Next Gen, der Nachfolger von Gnome-Art, empfohlen!

Das kleine Tool klinkt sich nach der Installation in Anwendungen » Systemwerkzeuge ein und nach einem ersten Aufruf und kurzem Download der Previews, kann man bequem auswählen und nach Lust und Laune installieren. :-)

Die Installation unter Ubuntu und Debian sollte dank des dort angebotenen Pakets kein Problem darstellen und alle anderen können entweder auf eine kompilierte Version oder den Source zurück greifen.

Viele Nutzer und Einsteiger in Linux möchten gerne schnell und einfach sehen können, welche Netzwerkverbindungen gerade bestehen, oder wenn es mal wieder etwas hakt, wissen, welche Anwendung gerade die zur Verfügung stehende Bandbreite verbraucht.

Der erfahrene Konsolennutzer verwendet in einem solchen Fall wahrscheinlich netstat und erhält dann das gewünschte Ergebnis. Oder es wird gleich auf Tools wie z.B. nmap zurückgegriffen. Aber der einfache User kommt damit nicht so schnell ans Ziel, zumal diese Tools oft root-Rechte erfordern und/oder die möglichen Optionen schnell in die Irre führen können.

Net Activity Viewer

Für die, die nur mal eben wissen wollen, welche Anwendung gerade im Netzwerk Bandbreite nutzt oder denen, die gerne schnell mal nebenbei gucken wollen, sei hier der Net Activity Viewer von Mihai Varzaru empfohlen. Leider ist er noch in keiner der mir bekannten Distributionsquellen enthalten, so dass man ihn, wenn man ein Ubuntu- oder Debianderivat nutzt, erst mit dem dort verfügbaren Paket installiert kann oder aus dem Source heraus (Anleitung siehe Homepage) erst selber erstellt werden muss.

Linux ist in Sachen Grafiktools weniger schlecht gesegnet, als viele annehmen. Ein gutes Beispiel ist die Oberfläche Hugin für die PanoTools. Mit diesem GUI bzw. diesem Tool und ein bis zwei Hilfmitteln, bekommt man eine Panoramasoftware, die weitaus mehr kann, als einfach “nur” Bilder sauber aneinander zu reihen.

Hugin - Panoramavorschau

Hier ein “kleines” Beispiel: Blick vom Eidersperrwerk Richtung Eider aus 9 Bildern automatisch mit autopano-sift zusammengesetzt.

Die fertige, beschnittene Version (ca. 1,7MB) kann hier als Jpeg betrachtet werden …

Hugin - Panorama Tools Oberfläche

Ich finde, dafür dass Hugin meinte, dass die Bilder schlecht passen (bewegte Flächen durch fließendes Wasser), kann sich das Ergebnis recht gut sehen lassen, zumal es noch nicht optimiert wurde! ;)

Die Installation mit dem IMHO wichtigsten Hilfsmittel ist unter Ubuntu wieder mal ein Kinderspiel:

sudo apt-get install hugin autopano-sift

Wer gerne weichere Überblendungen erhalten möchte, der installiert sich noch (sofern nicht bereits automatisch installiert) Enblend wie folgt:

sudo apt-get install enblend

Nach dem ersten Start von hugin müssen wir ihm jetzt nur noch erzählen, wo bzw. welche Hilfsmittel es verwenden soll. Dieses geschieht unter “Datei/Einstellungen”. Dort den Reiter Autopano wählen und oben bei “Autopano wählen” das “Autopano-Sift” auswählen, dann den Haken bei “Alternatives Autopano-Sift Programm verwenden” markieren und drauf achten, dass dort in Folge “autopano-complete” und “–output %o –points %p %i” als Argumente eingetragen sind. Für Enblend gilt prinzipiell das Gleiche im Folgereiter, wieder den Haken markieren und drauf achten das dort in Folge “enblend” und “-v” als Argument angegeben ist. Nun noch den Button “Anwenden” gedrückt und nach einem Neustart von hugin kann man bereits etwas experimentieren.

Wer noch Anregungen und Ideen sucht, dem lege ich die deutschsprachige Seite panoclub.de nahe, wo u.a. auch ein gutes Tutorial angeboten wird.

Nein, ich habe nichts getrunken und ja, es ist gerade in diesem Moment, wo ich den Beitrag schreibe, schon recht spät, aber ein passenderer Titel für das folgende Bild kam mir irgendwie nicht in den Sinn. ;)

Kuh mit Gastank
Bildquelle: DVICE

Der Gastank auf dem Rücken der Kuh soll ein Beitrag zum Umweltschutz sein, da in diesem die Methangase der mobilen Milchfabrik aufgefangen werden …

Gesehen bei Basic Thinking Blog

Nicht das ich mich bereits mit meinem Ableben beschäftige, das hat hoffentlich noch ordentlich Zeit, aber diese Umfrage hier ist dennoch recht witzig:

$3390.00The Cadaver Calculator – Find out how much your body is worth.

Zumindest wenn man diesem Testergebnis glauben darf:

How evil are you?
How evil are you?

Wie konnte das nur passieren? 8O

Gesehen u.a. bei Thomas&Helenas Trashblog