Wenn der Wind bläst …
Gesehen bei Christoph aka Waxman

Wenn der Wind bläst …
Gesehen bei Christoph aka Waxman
Langeweile? Dann ist hier eine spaßige Aufgabe zum Knobeln: Saving Private Woodpecker, ein Flashgame, dass einen eine ganze Weile beschäftigt, ehe man die ganzen Rätsel gelöst hat, um den armen Specht zu retten.
Das Spiel nutzt Drag and Drop. Items, die man in den Bildern finden kann werden in der Inventarliste gesammelt und können in den Bildern oder auch untereinander verwendet werden.
PS. ich bin auch noch lange nicht durch, stecke gerade im LKW, nachdem ich schon ein bis zwei kleine, wirklich fiese Rätsel gelöst habe.
Eben auf Isotopp gesehen: Graffiti einmal anders herum. Hier wird nichts auf-, sondern abgetragen. Praktisch eine Teilreinigung, die weit über die bekannten Schmierereien á la “wasch mich” hinaus gehen.
Bildquelle: Inhabitat – REVERSE GRAFFITI
Da haben die Admins bzw. Webdesigner von Yello Strom doch mal richtig Humor bewiesen!
Auf der Startseite von Yello Strom findet man Eve, die den Besucher mit einem freundlichen Winken empfängt, einem Fragen beantwortet und einen durch Eingabe von Stichwörtern auf eine dem Thema entsprechende Seite leiten kann. Also eine recht sinnvolle Spielerei.
Aber diese Eve hat es auch faustdick hinter den Ohren und zieht, wider erwarten, nach Eingabe von nur zwei bis drei kurzen Phrasen (“zieh dich aus” + “zieh dich aus” + “bitte”) ihr Oberteil aus, um dem Besucher zu zeigen, wie leicht es doch ist, den inneren Schweinehund zu überwinden.
OK. ganz oben ohne bekommt man sie dann doch nicht zu sehen, aber die Idee finde ich spaßig!
BTW. nur übertreiben sollte man es nicht. Denn gibt man mehrere zu eindeutige Begriffe ein, dann macht sie sich nach einer netten Ermahnung ggf. aus dem Staub.
Nicht immer hat man das Glück eine DVBT-Karte oder einen -Stick zu besitzen und wenn, dann kann es auch passieren, dass der Empfang nicht so wie gewünscht funktioniert. Dafür gibt es jetzt seit letztem Monat Fernsehen übers Internet mit Zattoo! Alles was man benötigt ist eine Breitbandverbindung und um Zattoo noch downloaden und verwenden zu können, sind eine Mailadresse und ein Passwort nötig.
Ich habe Zattoo jetzt bereits einige Tage in Betrieb und muss sagen, es gefällt. Es werden einem bis zu 20 Programme angeboten. Nicht alle lohnen und die Empfangsqualität ist auch nicht gerade spitze, aber so komme ich auch in den Genuss von Programmen, die meine Hauppauge nicht empfangen kann und um mal eben einen Film neben der Arbeit zu gucken, reicht es allemal.
Den Client gibt es für alle gängigen Betriebssysteme (Mac, Windows, Linux), ich erkläre hier jedoch nur im Folgenden den Weg, wie ich es unter Ubuntu Gutsy mit apt-get installiert habe:
Für Gutsy selbst gibt es kein fertiges Paket, aber das für Debian Etch und Ubuntu 6.10, kann man mit etwas Überredungskunst auch verwenden!
Ich pers. installiere gerne an der Konsole mit apt-get, um Abhängigkeiten zu erkennen und saubere Deinstallationen ohne das Halten der Installationsfiles zu ermöglichen. Dafür muss man apt aber sagen, wo die Files liegen:
# Im Verzeichnis mit den debs ausführen
dpkg-scanpackages ./ /dev/null | gzip > Packages.gz
Und in /etc/apt/sources-list angeben:
# Lokale Pakete
deb file:/[PFAD AUFS VERZEICHNIS] ./
Nun noch per “sudo apt-get update” aktualisieren bzw. einlesen und danach kann man an der Konsole mit etwas Glück die Anwendung wie gewohnt installieren. (Ich hatte nicht das Glück …)
sudo apt-get install zattoo
# apt meckerte (fehlende Abhängigkeiten)
sudo apt-get -f install
Bestätigen und installieren. Jetzt findet sich das Programm unter Anwendungen und kann bereits verwendet werden.
Viel Spaß beim Gucken.
Gute, schräge Ideen haben ja viele, aber diese finde ich besonders abgefahren! Die Leute von ISI ANT Lab haben doch tatsächlich das komplette Internet (etwa 2,8 Milliarden IP-Adressen) ausgedruckt. Natürlich nicht die Adressen, sondern jeder Pixel stellt eine Adresse dar und es wurde mit 600dpi in einer Gesamtgröße von 7,70m² geplottet.
Besonders faszinierend finde ich dabei, dass 18 Computer mit insgesamt 52 Prozessoren nur 16 Std. für das Erstellen des Druckauftrags benötigt haben. Und das ist noch weniger, als sie für den Druck selbst benötigt haben, denn der brauchte für die 20 Teilstücke nochmal je 1-2 Stunden!
Gerade im Netz gefunden. Den Simpsonizer kennen ja bereits viele, aber der LEGOnizer war zumindest mir bisher fremd.
http://www.reasonablyclever.com/mm2/index.htm
Habe eben seit Ewigkeiten mal wieder etwas bei Der Shopblogger gestöbert und bin über den Beitrag des real existierenden Kwik-E-Mart gestolpert. Genial, die haben sogar einen Squishee Automaten!
Warum gibt es sowas nur nicht irgendwo hier?
Edit: Der Markt ist wohl laut Springfield-Shopper eine Werbekooperation der Handelskette “7-Eleven Inc.”, die elf ihrer Filialen (leider alle in den USA) zu einem Kwik-E-Mart umgebaut haben.
Don Vanone hat Schuld! Ich könnte hier Stunden damit verbringen Bloxorz zu spielen. Eigentlich ein absolut simples Spiel, in dem ein kleiner Klotz hin und her gewürfelt wird, bis er in das passende Loch fällt, aber es macht süchtig.
Eben bei Isotopp einen Kommentar zu diesem Beitrag auf netzpolitik.org gesehen, wo u.a. ein Video zu sehen ist, in dem Kinderreporter für das ARD Morgenmagazin unsere Politker im Bundestag zu ihrer Internetnutzung befragten … peinlich und solche Leute wollen das Internet für uns regulieren …
Kleines Beispiel gefällig?
Kind: “Nennen Sie uns doch mal ein paar Browser.�
Zypries: “Browser? Was sind denn jetzt nochmal Browser?�
Den passenden Gesichtsausdruck zu dieser Frage und noch andere unvorteilhafte Beispiele findet ihr ihn diesem Video:
Nur verdammt schade, dass sie nicht auch Herrn Schäuble zu diesem Thema befragt haben.