Das Teil muss ich haben, ist ja wohl nur genial.
Das Teil muss ich haben, ist ja wohl nur genial.
Eben noch schnell das Update auf die neue Version 2.3 von der Geocaching iPhone Application installiert. Die neuen Features sollen sein:
PS. Diese Liste habe ich eben aus dem Netz gefischt. Aber zumindest den ersten Punkt hatte ich von Anfang an vermisst und freue mich, dass der Kompass nun endlich nicht mehr vom GPS abhängig ist.
Angeregt von Carsti’s etwas kritischem Beitrag zu seinem neuen iPhone, hier mal meine gesammelten Erfahrungen:
Das Telefon selbst funktioniert und tut was es soll. Der Empfang könnte jedoch etwas besser sein. Im Auto kommt es oft zu Empfangs-Problemen, die ich von meinen SEs nicht kannte. Das Adressbuch lässt keine Wünsche bei mir offen und der Abgleich z.B. mit Google ist nach etwas Lesen auch kein Problem.
Die Kamera, naja, es ist halt eine Handykamera und man kann damit immerhin mal einen Schnappschuss machen, aber spätestens bei Nah- oder Landschaftsaufnahmen versagt die Schärfe und bei letzterem hat sie auch noch Belichtungsschwierigkeiten. Die Bilder werden einfach zu dunkel. Man könnte es auch mit Dieter Nuhr sagen: “Irgendwann wird es Kameras geben, mit denen man auch telefonieren kann.”
Etwas unangenehm fällt weiter auf, dass mein 3Gs etwas arg warm wird. Es macht einem schon manchmal etwas Angst, wenn die Unterseite, dort wo sich der Prozessor und der Akku befinden, richtig heiß wird. Aber noch habe ich ja Garantie, so dass ich mich darüber nicht weiter beschweren will.
Weiter fühle ich mich was die Standbyzeit betrifft etwas in die Steinzeit der Handys versetzt. Selbst wenn die Vorschläge von Apple berücksichtigt und Push etc. abschaltet, dann hält der Akku nur max. 3 Tage. Sicher ist es zu verstehen, wenn man betrachtet, was das iPhone alles kann, aber es nervt schon, dass man immer auf der Suche nach einer Lademöglichkeit ist, wenn man es etwas exzessiver nutzt.
Dennoch, auch wenn dieser Artikel von den ersten Zeilen her etwas kritisch wirkt, bin ich sonst wirklich rundum glücklich mit meiner Wahl. Ich habe nicht nur ein Telefon bekommen, sondern auch noch ein GPS, einen Kompass, einen iPod, mobilen Email- und Internetzugang mit Komfort, eine riesige Auswahl an Apps im Store, wovon viele der kostenlosen auch brauchbar sind, usw..
Der einzige wirkliche Wermutstropfen, den ich wirklich nur sehr ungern hinnehme, ist jedoch, dass es absolut unbrauchbar wird, sobald Linux ins Spiel kommt. Seit der Software 3.0 kann man nicht mal mehr Lieder aufspielen, iTunes läuft nur unter Windows oder Mac und ich hasse virtuelle Notlösungen.
Seit kurzem gibt es einen neuen Blog, iPhone-Bande, rund um das iPhone und das Geocaching, den wir Ulf zu verdanken haben. Auch ich werde da ab und zu mal einen kleinen Beitrag veröffentlichen, dann aber unter dem Nick “Chilihead68″, den ich auch beim Geocaching verwende.
Schaut einfach mal vorbei.
Tja, machen wollte ich es ja schon lange mal, aber mir waren die GPS-Geräte für das Ausprobieren dann doch immer wieder zu teuer.
Doch jetzt hat der iKA ja ein iPhone und sich auch gleich noch die passende Anwendung dazu von Geocaching gezogen.
Heute waren wir das erste mal richtig los, nachdem wir gestern unseren ersten Cache mitten in Bordesholm gehoben hatten. Spaßige Sache! Wir haben dann drei weitere erfolgreich geloggt und einen vierten, trotz erfolgreichem Test auf Geochecker.com zwar vom Ort her gefunden, aber unter dem Blätterdach war das iPhone dann leider wohl doch etwas zu ungenau, um ihn zu heben.
@Ulf, da musst Du mal mit Deinem neuen Spielzeug mit ran.
PS.: Mein Nick war da natürlich schon weg und auch alle anderen Varianten, die mir in den Sinn kamen. Daher musste mein seltener, verwendeter Name, Chilihead68, herhalten.
Einerseits ist der App Store vom iTunes ja recht praktisch, aber andererseits sucht man manches leider vergeblich bzw. probiert sich den Wolf.
Ich versuche es daher mal hier, ergänze den Beitrag ggf. noch und bitte Euch Tipps per Kommentar abzugeben.
Gesucht wird:
Überall und sofort die eigenen, konfigurierten Anwendungen für den täglichen Gebrauch griffbereit zu haben, ist eine tolle Sache. Bisher hatte ich das Problem so gelöst, dass ich immer ein Puppy Linux mit den bevorzugten Anwendungen auf einem Medium bei mir führte. Hat aber den gravierenden Nachteil, dass man einen PC finden muss, der das Booten von einem solchen Medium erlaubt und man dann fast immer erst noch die ggf. gegebenen Internetverbindungen konfigurieren oder sich mit nicht unterstützter Hardware herumschlagen muss. Also auf Dauer ehr unpraktikabel.
Auf der Suche nach einer Alternative, die möglichst fast überall ohne Umstände nutzbar ist, bin ich nun zumindest erstmal wieder bei Windows gelandet, da man dieses Betriebssystem ja fast immer und überall antrifft und ich eine Lösung suchte, die bereits bestehende Verbindungsmöglichkeiten nutzen kann. Die Wahl fiel hier daher auf PortableApps.com, eine feine, wenn vielleicht auch nicht mehr ganz so neue Lösung.
Ich habe nun OpenOffice.org, von Mozilla den Thunderbird, welchen ich mit IMAP nutze, den Firefox und den Sunbird, meinen geliebten Pidgin-Client und neben einigen kleineren Tools auch noch Gimp jetzt immer dabei und brauche den Stick nur noch am nächsten USB-Port eines Windowsrechners einstöpseln, um meine Anwendungen wie gewohnt zu verwenden.
Natürlich gibt es noch lange nicht alle wünschenswerten Portable-Versionen für diese Lösung, da u.a. nur Open Source Anwendungen angeboten werden. Aber was es sonst noch z.B. an U3-Software etc. gibt, dass lässt sich IMHO fast immer ebenfalls irgendwie ins Menü integrieren, wie hier z.B. der Total Commander, wenn die Anwendung ins Verzeichnis “PortableApps” installiert wird.
PS. PortableApps.com funktioniert auch wunderbar mit einem iPod, der als Wechselmedium konfiguriert ist oder anderen Geräten, die sich wie ein USB-Speichermedium (Speicherkarten etc.) verhalten.
Wer die PortableApps.com mal ausprobieren möchte, dem lege ich die Basisversion (Base Edition) nahe. Ich hatte erst die Suite installiert und musste dann feststellen, dass fast alle Softwarepakete etwas älter als die einzeln angebotenen waren. Die Installation selbst ist zum Großteil schon fast zu einfach. Einfach das entsprechende File downloaden, ausführen und den Anweisungen folgen. Das Menü starten und loslegen.
BTW. Auf den Schutz der privaten Daten sollte man aber dann schon noch etwas mehr als üblich achten! Der Stick ist leider (habe noch keine funktionierende Lösung gefunden) unverschlüsselt, weshalb man Passwörter etc. nur im Kopf oder zumindest z.B. mit KeePass verschlüsselt ablegen sollte und auch z.B. GnuPG Keys etc. gehören da besser nicht drauf.
stereopoli.de hat einen iPod Touch über und haben ein Gewinnspiel in Form einer Blogger-Aktion vom 23. Oktober bis 7. November 2007 drum gebastelt. Alles was zur Teilnahme erforderlich ist, sind das folgende Banner mit Link und ein Trackback.
PS. Klar wollen die Ihren Bekanntheitsgrad damit erhöhen, aber hey, was tut man nicht alles für so einen stylischen iPod Touch?
Also schaut ruhig mal bei denen vorbei (z.B. Banner klicken), drückt mir die Daumen, dass mir das Glück hold ist und versprochen, das war erst mal wieder für sehr, sehr lange Zeit, die letzte Werbung hier.
Das war ja an sich zu erwarten. Das iPhone ist gerade mal ein paar Tage in den USA zu bekommen, schon ist das erste Bild von einem gebrochenen Display im Netz. Schon fast Rekordverdächtig.
Egal wie der Schaden nun entstanden war, der Besitzer hatte besonders viel Glück im Unglück und bekam ein nagelneues iPhone im Austausch.
Nein, das hat jetzt nichts mit Pro7 gemeinsam! Es geht um das neue Spielzeug zu meinem iPod, das ich mir heute zugelegt habe. Das Kensington Entertainment Dock 500, einer Dockingstation für den iPod, das diesen komfortabel mit meiner Anlage verbindet, beim Abspielen selbigen laden kann und mit einer Fernbedienung daher kommt.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dieser Lösung recht zufrieden und bin auch der Meinung, dass sie Ihre 79 Euronen wert war! Der Klang ist wie erwartet, einwandfrei und der iPod steht gut sicht- bzw. bedienbar im Dock. Das Einzige wo ich im Vergleich zum “Original” von Apple (AV Connection Kit) gehörige Abstriche machen würde, dass ist die Fernbedienung. Man hat so das Gefühl, als wenn der Entwickler noch nie einen iPod bedient hat. Man kann zwar alles nutzen, aber fast alle Bedienwege sind abweichend und es ist teilweise schon nervig, wenn man in die Hauptmenüs gelangen will …