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Tag: Action
Inglourious Basterds

Wir waren am Samstag in Inglourious Basterds, dem neuen Tarantino, und obwohl ich mir dieses mal keine Trailer etc. gegönnt hatte, war ich zumindest von gutem Kino ausgegangen. Aber bis heute habe ich tatsächlich noch keine wirkliche Meinung zu diesem Film. Ich bin halt von Filmen wie Reservoir Dogs und Pulp Fiction verwöhnt, aber an diese kommt Inglourious Basterds leider nicht heran.

Das “Kriegsmärchen”, zumindest nennt Cinemaxx es so, ist relativ einfach gestrickt und es wird, wie für Tarantino typisch, in Episoden erzählt. Es spielt zur Zeit des zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich. Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) hat eine Gruppe aus Freiwilligen zusammengestellt, die nur die Aufgabe haben, Nazis hinter den feindlichen Linien zu suchen und zu töten, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Auf der anderen Seite ist SS-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz), der “Judenjäger”, der die verbliebenen Juden im besetzten Frankreich sucht und dabei besonders fiese und gerissen agiert.

PS. : Besonders letzterer hatte mich fasziniert. Er spielt (die Frauen mögen mir verzeihen) Brad Pitt definitiv an die Wand!

Der Anfang des Films begann recht derbe und brutal, so dass man schon dachte, dass es mehr ein Splatter-Film wird, um dann aber, nach den ersten beiden Episoden, zu einem Nickerchen eingeladen zu werden. O.K. am Ende des Films liefen natürlich wieder alle Episoden ineinander und es gab ein “gerechtes” Ende, aber besonders umgehauen hat es mich leider auch nicht.

Mein Fazit, für Tarantino Fans ein Muss, der Rest sollte zumindest etwas Interesse in diese Richtung mitbringen.

Transformers - Die Rache

Sam Witwicky (Shia LaBeouf) und Mikaela Banes (Megan Fox) sind natürlich noch immer ein Paar, auch wenn er jetzt aufs College geht und dort bald erneut Bekanntschaft mit den Decepticons in Form einer hübschen Stalkerin (Isabel Lucas) macht, während die Autobots zusammen mit der Army auf der ganzen Welt die restlichen Decepticons jagen und dabei mal eben Shanghai etwas ankratzen. ;-)

Richtig, zwei Jahre nach dem ersten Teil von Transformers läuft die Fortsetzung in den Kinos und wir haben sie uns nach dem furiosen ersten Teil natürlich auch gegeben.

Michael Bay hat wieder einen erstklassigen Film abgeliefert, der sich nicht hinter dem ersten Teil verstecken muss. Vielleicht nicht ganz so ein Straßenfeger, wie der erste und sicher ist nicht mehr alles so ganz neu, aber dafür wurde bei den Actionszenen und dem Einfallsreichtum noch etwas nachgelegt. Weiter fällt auf, dass dieser Teil etwas mehr Wert auf Dialoge legt und das bekommt ihm wider Erwarten dank der häufigen, witzigen Momente sogar recht gut, so dass er zum Glück nicht zu einem reinem Erfolgsabklatsch, wie so manch andere Fortsetzung, verkommen ist.

Kurzes Fazit: Wer den ersten Teil mochte, der wird auch hier auf seine Kosten kommen! Megan Fox (FHM Sexiest Women in the World 2008 und 2009) ist noch “netter” anzusehen und auch die Spezialeffekte kommen, wie schon beim letzten mal, klasse rüber. Kurz gesagt, schnell PopCorn einsacken und den bisher der besten Actionfilm, den ich dieses Jahr bisher im Kino zu sehen bekam, genießen.

Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile

Zwar waren wir bereits letzte Woche in Fast & Furious 4, aber dennoch reiche ich diesen Beitrag noch nach.

Der Film setzt etwas nach dem ersten Teil an und die Hauptdarsteller sind auch endlich wieder alle mit dabei. Letzteres zum Glück, denn zumindest Tokyo Drift kam irgendwie nicht mehr wirklich an die ersten Teile dran, wenn auch die Drifts recht nett waren.

Dom Torretto (Vin Diesel) schlägt sich als Dieb in der DomRep. durch, in dem er Tanklastzüge bzw. deren Anhänger während der Fahrt kapert und wird dabei u.a. von seiner Freundin Letty (Michelle Rodriguez) begleitet. Zur gleichen Zeit ist Brian O’Conner (Paul Walker) wieder beim FBI und hat noch immer seine Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen. Als es Dom dann auch in der DomRep. zu gefährlich wird, weil überall nach ihm gesucht wird, verschwindet er und Letty geht wieder zurück in die USA. Kurze Zeit später kommt Letty bei einem Verkehrsunfall auf mysteriöse Weise ums Leben und Dom und Brian begegnen sich während ihrer Nachforschungen …

Wer den ersten Teil mochte, der wird sicher auch diesen Teil mögen. Es kommen wieder viele, teilweise auch neue Ideen in actionreichen Szenen vor und auch die Autos können sich sehen lassen. Für Muscle-Car-Fans ist dieses mal zumindest etwas mehr als im ersten Teil dabei. Soll heißen, die aufgebrezelten Kleinwagen sind nicht mehr ganz so dominant. ;)

PS. Wer den Soundtrack der bisherigen Teile mochte, der wird auch vom neuen recht angetan sein.

James Bond 007: Ein Quantum Trost

Aufgrund des ganzen Hypes der im Augenblick um den neuen James Bond in den Medien gemacht wird, hatte ich mich wirklich auf Ein Quantum Trost gefreut. Zumal ich den ersten 007 mit Daniel Craig im Kino verweigert und mir dann nach der DVD gewünscht hatte, ihn doch im Kino gesehen bzw. erlebt zu haben.

Vorweg erst mal, nein, auch dieses ist wieder kein Bond der alten Schule, den sich sicher immer noch viele der Fans der bekannten Filme wünschen. Es ist wieder nur ein Actionfilm mit einem Hauptdarsteller, der diesen Namen trägt. Einzig Judi Dench als M erinnert noch an die gute, alte Zeit. Kein Q, keine besonderen Gimmicks, kein “Mein Name ist Bond, James Bond” und auch kein Martini. Nur ein Aston Martin, der bereits am Anfang des Films geschrottet wird.

Zum Film selbst. Er setzt kurz hinter dem Ende des ersten Teils an. Soll heißen, wer den ersten Teil nicht gesehen hat, bekommt bereits am Anfang die ersten Probleme. Und diese James Bond Verfilmung gibt auch bereits in den ersten Minuten extrem Vollgas. Hektische Schnitte, wackelige Bilder und Verfolgungsjagden sind die erste ¼ Std. die Regel, um dann langsam etwas abzuflachen und leider mit einer vorhersehbaren Story zu langweilen. Selbst das Ende, bei dem mal eben ein komplettes Hotel in seine Einzelteile zerlegt wird, reißt es dann nicht mehr raus.

Mein Fazit: Es hätte viele Möglichkeiten gegeben, diesen Film richtig spannend zu gestalten, aber leider ist das zumindest für meinen Geschmack etwas daneben gegangen. Daher, wer meint ihn unbedingt im Kino sehen, nur zu, aber jetzt nach dem Film, hätte ich dann doch lieber auf die DVD oder die Ausstrahlung im TV gewartet.

PS. Wer kam bei der FSK eigentlich auf die Idee, diesen Film ab 12 Jahren frei zu geben?

Hancock

Jul 6
Hancock

Will Smith sein neuster Film, Hancock, ist in den Kinos und den haben wir uns dann gestern Abend gegeben.

Erwartet und bekommen habe ich entsprechend den Trailern einen Anti-Superhelden, der auf einer Parkbank seinen Rausch ausschläft, versoffen durch die Stadt fliegt, mehr oder weniger hilfreich, einigen Bösewichten das Handwerk legt und dabei eine Menge unnötigen Schaden anrichtet, bis er einem Marketing Experten, der von Jason Bateman gespielt wird, das Leben rettet und dieser ihm nun unbedingt helfen will, sein extrem schlechtes Image zu berichtigen.

Neben Will Smith (IMHO nicht unbedingt die perfekte Besetzung für diese Rolle, aber dazu gleich mehr), der wie immer gut spielt, hat mir Charlize Theron als Ehefrau des Marketing Experten sehr gut gefallen. Sie schafft es ein ähnlich hohes Level zu halten wie Will Smith und geht nicht, wie z.B. Jason Bateman, neben ihm unter.

Wie gerade angeschnitten, ist Will Smith für mich jedoch nicht die ideale Besetzung gewesen, da er einfach zu beliebt bei den Zuschauern ist. Man nimmt ihm das “Arschloch” (ich bitte den Ausdruck zu entschuldigen, aber das ist O-Ton aus dem Film), das er verkörpert, nicht wirklich ab. Weshalb es teilweise etwas arg aufgesetzt wirkt, wenn er sich daneben benimmt. Dennoch kann man trotzdem noch über die Witze lachen! Vielleicht aber auch gerade deshalb, weil zur Zeit jedes nur annähernd bekannte Comic verfilmt wird und dieser Superheld, der im übrigen auf keinem Comic beruht, mal erfrischend anders ist.

Mein Fazit: Ein spaßiges Stück Filmunterhaltung, aber leider reicht Hancock nicht an einige der anderen Filme mit Will Smith (z.B. I, Robot oder Bad Boys) heran.

I Am Legend

Jun 11
I Am Legend

Beim letzten Einkaufsbummel hatte ich ja mal wieder zugeschlagen und einige DVDs mitgenommen. Eine davon war I Am Legend.

Vorweg kurz zur Story: Wissenschaftler entwickeln einen Virus der u.a. Krebs heilen kann. Doch das Wundermittel bzw. der Virus bringt nicht das ersehnte Wohl, sondern löst eine Epidemie aus und verwandelt die Menschen, sofern sie nicht dran sterben, in lichtscheue, von niederen Instinkten gesteuerte Zombies. Robert Neville (Will Smith), der als Wissenschaftler für das Militär tätig war, ist allein, lebt noch in New York und ist gegen das Virus immun. Er versucht noch Überlebende zu finden, forscht in seinem Kellerlabor nach einem Antivirus, ist mit seinem Hund tagsüber im verlassenen New York unterwegs und verkriecht sich des Nachts in seinem verbarrikadierten Haus.

I Am Legend ist nicht die erste Verfilmung des Romans von Richard Matheson, sondern bereits die vierte! Die bekannteste, zweite, dürfte wohl Der Omega-Mann mit Charlton Heston in der Hauptrolle sein. Und leider ist dieser Film auch mal wieder ein Beweis dafür, dass eine Neuverfilmung kein Garant für Qualität ist. Nicht das Will Smith nicht wieder klasse spielt und dass die Story nicht das Potential für einen spannenden Film hat, aber u.a. durch die übertrieben, extrem künstlich wirkenden CGI-Animationen der Infizierten, die nur hektisch durch die Gegend hüpfen und bis auf einen, als recht dumm eingestuft werden können, vergeht einem etwas der Spaß. Hinzu kommt, dass zwar die ersten 45 Minuten recht gut waren und man danach den Eindruck gewinnt, dass krampfhaft versucht wurde noch eine Story in der zweiten Filmhälfte unterzubringen.

Mein Fazit: Der Film ist nicht wirklich schlecht und ich habe es auch nicht bereut ihn gekauft zu haben, aber ein Meisterwerk der Filmgeschichte ist es leider auch nicht. Es reicht für etwas Popcornkino und als längere Werbesendung z.B. für Apple oder den neuen Ford Mustang lässt er sich auch gut verkaufen. :mrgreen:

Indianer Jones und das Königreich des Kristallschädels

Bereits Samstag waren wir mal wieder im Kino und es war Indi angesagt und ja es ist ein echter Indianer Jones, wenn auch ein etwas gereifter. ;)

Die Handlung spielt dem Alter von Harrison Ford angemessen einige Jahre nach den ersten drei Teilen. Es ist 1957, die Zeit des Kalten Kriegs und die Angst in den USA vor der Sowjetunion gipfelte u.a. darin, dass ein selbst Liberale schnell mit Selbigen in Verbindung gebracht wurde. Es lag also nahe, diesem Feindbild zu entsprechen und so sind die bösen Sowjets, angeführt von Cate Blanchett als Irina Spalko, dieses mal Indi’s Widersacher.

Es beginnt daher auch passend in der Wüste von Nevada nahe einem geheimen Militärdepots, in dem allerlei Fundstücke, wie auch die berühmte Lade, verborgen sind und das von besagten Sowjets überfallen wird. Diese suchen natürlich etwas Besonderes und schleppen für diesen Zweck den gealterten, aber immer noch unverwüstlichen Professor Jones im Kofferraum mit. Die Sache nimmt, wie schon von den ersten drei Teilen gewohnt, ihren Lauf und Indi stolpert Peitsche schwingend von einem Problem in das nächste und dennoch immer irgendwie geradeaus, Richtung Ziel. Er wird dabei fast von Anfang an von Mutt (Shia LaBeouf), einem jungen Motorradfahrer, der ihn auf die Spur von Dr. Oxley (John Hurt) bringt, begleitet und mit dem zusammen er auch die besten Possen reißt.

Der Film, von dem ich wie gewohnt nicht mehr vorwegnehmen möchte, ist nett anzusehen und man hat trotz des sichtlich gealterten Harrison Ford seinen Spaß. Aber leider auch nicht viel mehr, denn die Story ist spätestens nach dem Öffnen der gesuchten Kiste in der Lagerhalle sowas von vorhersehbar und teilweise etwas arg matt, dass es schon fast langweilig wäre, wenn da nicht immer wieder die guten Sprüche und witzigen Ideen wären, die IMHO ja aber auch der Grund sind, weshalb man sich einen Indianer Jones anguckt.

Somit komme ich auch schon zum Fazit. Wer nettes Popcorn-Kino sucht und die ersten drei Teile mochte, der kann ihn sich ruhig ansehen und wird auf jeden Fall gut unterhalten. Wer jedoch mit Indi bisher nichts anfangen konnte, der verzichtet lieber weiterhin!

Denis hat in seinem Blog zu einer Blog-Parade zum Thema DVD-Extase aufgerufen. Er outet sich damit ein DVD-Junkie zu sein und gibt auch gleich seine drei Lieblings-DVDs an. Da ich ja, wie meinen Lesern bekannt ist, auch einige DVDs mein Eigen nenne und da natürlich auch eine Menge bei sind, die ich immer wieder gerne gucke, mach ich da doch glatt mal mit. ;)

Hier also der Beitrag mit drei meiner Favoriten, die jedoch nicht unbedingt meine Lieblings-DVDs sind, mir aber dafür besonders empfehlenswert erscheinen:

2009: Lost Memories

2009

Koreanischer SciFi-Action-Film der IMHO Maßstäbe gesetzt hat. Die Handlung spielt im Jahr 2009 und die Geschichte hat einen etwas anderen Verlauf genommen, als wie wir ihn kennen. Korea wird von der Supermacht Japan, die den zweiten Weltkrieg gewonnen hatte, kontrolliert und einige koreanische Widerstandskämpfer machen den japanischen Behörden das Leben schwer. Sakamoto, ein Top-Agent mit koreanischer Herkunft, wird nun auf diese angesetzt und gerät dabei auch aufgrund seiner Herkunft zwischen die Fronten. Erstklassige Action, gute Ideen und immer wieder sehenswert. (FSK16, Widescreen, 136 Minuten)

Casshern

Casshern

Zu Casshern hatte ich bereits vor einiger Zeit einen Beitrag hier im Blog veröffentlicht. Es handelt sich um eine Verfilmung der Animeserie Shinzô ningen Kyashân, die aufrund der Bildgewaltigkeit, ihres Gleiches sucht. Der Film ist komplett vor einem Greenscreen entstanden und es wurde ein klasse anzusehender Retrolook verwendet, der einen tief in die Geschichte um Tetsuya bzw. später Casshern eintauchen lässt. Für nicht-Asia-Fans mag er etwas langatmig und theatralisch rüber kommen, aber wer was für das Auge sucht, der wird verwöhnt und bekommt eine pure Reizüberflutung geboten. (FSK16, 16:9, 142 Minuten)

Ghost Dog – Der Weg des Samurai

Ghostdog

Forest Whitaker spielt Ghost Dog, einen Auftragskiller, der für die Mafia arbeitet und dabei den Prinzipien eines “modernen” Samurais treu bleibt. Im Film wird daher auch oft und gerne aus dem Hagakure, dem Ehrenkodex der Samurai, zitiert. Der Film lebt von der Idee und kommt u.a. durch einen recht ungewöhnlichen, aber guten Soundtrack aus qualitativ hochwertigem HipHop (nein, nicht das, was in den Hitparaden rauf und runter gedudelt wird) recht ungewöhnlich daher. (FSK16, 16:9, 111 Minuten)

Das Vermächtnis des geheimen Buches

Nicht dass wir nicht gerne ins Kino gehen, aber es gab schon lange nichts mehr, was uns gereizt hatte. Doch seit Donnerstag läuft der zweite Teil von Vermächtnis der Tempelritter und so wurde es Zeit wieder mal im Kino einzukehren.

Der zweite Teil um den Schatzsucher Ben Gates (Nicolas Cage), seine Familie und seine Freunde beginnt einige Zeit nach dem ersten Teil. Und nach einer kurzen Einleitung, fällt ihm auf einer verloren geglaubten Seite aus dem Tagebuch des Lincoln-Attentäters, die unter anderem auch den Namen seines Großvaters enthielt und diesen damit von einem Helden zu einem Attentäter abstempelt, ein Abdruck eines Codes auf, mit dem er hofft, u.a. den Namen der Familie wieder rein zu waschen und den damit in Verbindung gebrachten Schatz, die goldene Stadt, zu finden. Womit eine neue, actiongeladene, unglaubliche und abenteuerliche Schnitzeljagd beginnt, denn auch Mitch Wilkinson (Ed Harris), ein Nachfahre des Attentäters, ist hinter dem Schatz her.

Ich will nicht zu weit vorgreifen, nur, wer sich wundert, wieso nach einer goldenen Stadt gesucht wird und nicht vorrangig nach einem Buch, dem sei gesagt: Im Rahmen der Schnitzeljagd wird auch dieses Buch gesucht und es ist das geheime Buch der amerikanischen Präsidenten, dass bisher auch nur selbige lesen und ergänzen durften. Und genau in diesem Buch soll sich sich neben vielen anderen Geheimnissen auch eine Hälfte der Schatzkarte befinden …

Mein Fazit: Klasse Actionfilm mit netten Witzen und Sprüchen, jedoch nichts wirklich neues und eine etwas flache Story. Sicher wurde bei den Actionszenen nochmal kräftig zugelegt, aber dennoch war schon mal alles irgendwo oder irgendwie da. Aber wer sein Gehirn nicht weiter belasten will und einfach gute Unterhaltung um amerikanische “Geschichte” sucht und dabei über z.B. zum Teil haarsträubende, geographische Fehler hinwegsehen kann, der wird diesen Film mögen.

PS. Fans dieser beiden Filme wird es freuen, dass bereits von einem dritten Teil die Rede ist und auch im Film wird bereits genug offen gelassen. ;)

Uns bleibt aber auch nichts erspart. Nicht das ich vor Ewigkeiten nicht auch mal ganz gerne die ein oder andere Folge Knight Rider geguckt habe, aber nach all den Jahren ist es eigentlich nur noch peinlich. Aber wer dachte, dass nun langsam nach der x’ten Wiederholung Schluss ist, der irrt. NBC bringt nun demnächst einen neuen Knight Rider in Form einer zweistündigen TV-Verfilmung.

YouTube – NBC New Knight Rider

Positiv ist mir bisher jedoch nur aufgefallen, dass es sich beim neuen Knight Industries Three Thousand (K.I.T.T.) um den auf 1000 Stück limitierten, hübschen Mustang Shelby GT500KR handelt und das wir glücklicher Weise von einem Comeback von David Hasselhoff verschont bleiben werden. ;)