Skip to content

Archive

Tag: Bash

Eine nette Idee gefunden, wie man sich ein schönes Wallpaper aus (s)einem last.fm Profil stricken kann: Wallpaperfm.py

fmwallnormal

Das Python Skript fügt einem die Cover der zuletzt gehörten Titel zu einem Hintergrundbild zusammen. Dabei muss / kann nicht nur Cover neben Cover gesetzt werden, sondern es sind auch Collagen usw. möglich. :-)

fmwallcollage fmwallglass

Wie das funktioniert und welche weiten Möglichkeiten gegeben sind, kann man der auf Wallpaperfm.py aufgeführten Dokumentation entnehmen.

Das nervige Updaten von WordPress kann man, wie ich heute bei Ozh gesehen habe, extrem vereinfachen! Alles was dafür benötigt wird, ist das folgende, eingedeutschte Script, das einem die lästigen Schritte beim Upgrade abnimmt, abschließend noch das Upgrade-Script für die Datenbank aufruft und auch wieder aufräumt:

#!/bin/bash
CURDIR=$(pwd)
SITE="http://DEINEBLOGURL"
echo WordPressUpdate in $CURDIR
echo 1. Hole aktuelles WordPress.
wget -q http://wordpress.org/latest.tar.gz
echo 2. Entpacke aktuelles WordPress
tar zxf latest.tar.gz
cd wordpress/
echo 3. Ersetze Altes mit Neuem
tar cf - . | (cd $CURDIR; tar xf -)
echo 4. Blogupdate wird ausgeführt
wget -q -O - ${SITE}/wp-admin/upgrade.php?step=1> /dev/null
echo 5. Lösche nicht mehr benötigtes
rm -f ../latest.tar.gz
cd ..
rm -f -r wordpress
echo 6. Fertig!

Einfach eine Datei, z.B. “updatewp”, im Wurzelverzeichnis des Blogs erstellen und den Code einfügen. Dann noch unbedingt den Pfad zum Blog bei der Variablendeklaration “SITE” anpassen und die Datei mit “chmod 700 updatewp” für den Besitzer ausführbar machen. Nun kann man Updates an der Shell mit einem einfachen Aufruf von “./updatewp” aus dem Wurzelverzeichnis ausführen, die dann ohne Stress nach extrem kurzer Zeit komplett vollzogen sind. Ich frag mich nur, warum ich bisher noch nicht selbst auf die Idee gekommen war …

PS. eine Garantie, dass dieses Script bei jedem einwandfrei funktioniert kann ich natürlich nicht geben (bisher pers. mit 2/2 Blogs erfolgreich getestet) und es kann natürlich nie schaden vorher ein Backup (z.B. mit BackUpWordPress) von seinem Blog anzulegen. ;)

Da mir die Tage jemand bei Wartungsarbeiten über die Schulter geguckt hatte und dabei eine pure bash bzw. Shell in 1280x1024x24 erblicken durfte, kam wieder mal die Frage auf, wie das denn gemacht wird. Hier daher mal kurz erklärt wie man sich einen Framebuffer einrichtet:

Vorweg, die Auflösung sollte der Hardware entsprechen. D.h. auf einem 14”-TFT macht es logischer Weise keinen Sinn, eine Auflösung von 1280×1024 Pixeln zu verwenden, da er dafür nicht konzipiert wurde. Hier verhält es sich ebenso wie bei den Fenstermanagern!

Folgende Auflösungen und Farbtiefen stehen einem bereits seit Kernel Version 2.2 zur Verfügung, so dass man z.B. auch Videos und Bilder ohne Fenstermanager betrachten kann:

         | 640x480 | 800x600 | 1024x768 | 1280x1024
------------------------------------------------------
  8 Bit  |  0x301  |  0x303  |   0x305  |   0x307
 15 Bit  |  0x310  |  0x313  |   0x316  |   0x319
 16 Bit  |  0x311  |  0x314  |   0x317  |   0x31A
 24 Bit  |  0x312  |  0x315  |   0x318  |   0x31B

Austesten, ob es funktioniert, kann man es am einfachsten, wenn man Grub beim Start eine passende Option übergibt. Dafür wird bei Anzeige von Grub, der gewünschte Eintrag ausgewählt, die Taste “e” gedrückt und die Zeile des Kernels z.B. für 1024x768x24 um vga=0x31B ergänzt. Nach der Eingabe noch “b” für boot drücken und das System sollte mit der Auflösung starten.

Funktioniert alles wie gewünscht, kann man den Bootparameter auch dauerhaft an Grub in der Datei /boot/grub/menu.lst übergeben, wenn man dort den gewünschten Wert am Ende der Zeile kernel ergänzt.

Hilfe, irgendwie ist mir unter Ubuntu mein kleines “d” abhanden gekommen. Seit einem der letzten Updates kann ich in der Konsole (unter X bzw. Gnome keine Probleme) kein “d” mehr tippen. Alle anderen Tasten, auch die Sondertasten funktionieren noch wie gehabt, selbst das große “D”!?!

Habe schon überprüft, ob es in der Keymap noch drin ist und mittels dpkg-reconfigure console-data sicherheitshalber die Konsole erneut auf “de-latin1-nodeadkeys” eingerichtet. Nur wo es jetzt noch hakt ist mir nicht wirklich klar. :?

Installiert ist hier Ubuntu 6.06 LTS (Dapper Drake) – AMD64 und als Tastatur verwende ich schon seit Jahren problemlos eine Cherry G80-3000LSMDE am PS/2-Port.

Auch im deutschen Forum zu Ubuntu kann mir wohl keiner weiter helfen. Falls also noch jemand einen Tipp (ausser einer eigenen Keymap, dass hab ich auch schon durch) geben kann, ich bin für alles offen …