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	<title>iKA&#039;s Blog &#187; Debian</title>
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	<description>Spielwiese eines Chiliheads</description>
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		<title>sidux angetestet</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 13:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[sidux]]></category>
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		<description><![CDATA[sidux ist eine auf Debian Sid aufbauende Distribution, die den Vorteil hat, dass es ein Rolling Release ist und mit eigenem Kernel und eigenen Skripten versehen wurde, um eine gewisse Stabilit&#228;t zu wahren. D.h. komplette Systemupgrades, wie z.B. bei Ubuntu Gutsy auf Hardy oder Debian Sarge auf Edgy sind nicht mehr n&#246;tig! Da sidux aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://sidux.com/" title="http://sidux.com/" class="liexternal">sidux</a> ist eine auf <a href="http://www.debian.org/" title="Debian -- The Universal Operating System" class="liexternal">Debian</a> Sid aufbauende Distribution, die den Vorteil hat, dass es ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rolling_release" title="Rolling release - Wikipedia, the free encyclopedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Rolling Release</a> ist und mit eigenem Kernel und eigenen Skripten versehen wurde, um eine gewisse Stabilit&#228;t zu wahren. D.h. komplette Systemupgrades, wie z.B. bei Ubuntu Gutsy auf Hardy oder Debian Sarge auf Edgy sind nicht mehr n&#246;tig! Da sidux aber auf Sid, dem Debian Unstable, beruht, hei&#223;t das auch, dass bei einigen Paketen nicht immer gew&#228;hrleistet werden kann, dass alles verf&#252;gbar ist oder einwandfrei funktioniert. Aber dazu gleich noch mehr.</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a href="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux/sidux1.png" rel="lightbox" title="sidux Desktop" class="liimagelink"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux//tumbs/tmb_sidux1.png" alt="sidux Desktop" title="sidux Desktop" width="100" height="74"  /></a></div>
</div>
<p>Vorweg erst mal, ich habe die KDE-Lite Version <a href="http://sidux.com/Article417.html" title="sidux 2008-01 :: sidux.com :: debian based live cd development" class="liexternal">sidux 2008-01</a> als Installation von der Live-CD in VirtualBox getestet. In <a href="http://www.virtualbox.org/" title="VirtualBox" class="liexternal">VirtualBox</a>, weil ich nicht schon wieder alles neu einstellen wollte und ein bis zwei USB-Ger&#228;te lie&#223;en sich daher trotz der dennoch guten Unterst&#252;tzung von selbigem, leider nicht austesten &#8230;</p>
<p>Selbst in der Lite Version bringt sidux bereits eine Menge an Software (etwa 550MB) mit, wobei sidux sich dabei streng an den <a href="http://www.debian.org/social_contract" title="Debian Social Contract" class="liexternal">Debian Gesellschaftsvertrag</a> bzw. die DFSG h&#228;lt. D.h. einiges sucht man vergeblich in den Quellen und muss auf Fremdquellen ausweichen, sofern man um z.B. Adobe &amp; Co. nicht herum will. Die g&#228;ngigsten KDE Anwendungen und Pakete aus Debian sind bereits vorinstalliert und man kann, wie auch von z.B. Ubuntu gewohnt, sofort loslegen. Die ersten, wichtigen Einstellungen erledigt man bequem im komfortablen sidux Kontrollzentrum. Von Bildschirmaufl&#246;sung bis hin zu Kernelmodulen findet sich dort fast alles, was zu ben&#246;tigt wird. Als Paketmanager wird Debiantypisch apt angeboten, von grafischen Installern wird grunds&#228;tzlich abgeraten! Auch um das System aktuell zu halten verwendet man dist-upgrade von apt oder smxi, ein Skript f&#252;r diesen Zweck.</p>
<p>So weit so gut. sidux l&#228;uft wider Erwarten recht schnell und auf Probleme st&#246;&#223;t man kaum, wenn man mit KDE leben mag. Alternativ sind auch noch xfce4, fluxbox, fvwm-crystal und IceWM zu empfehlen und einfach &#252;ber den grafischen metapackage-manager nachzuinstallieren, wer jedoch z.B. wie ich Gnome bevorzugt, der bei&#223;t schnell in die Tischkante! W&#228;hrend des Testens von sidux ist es mir nicht einmal gelungen Gnome als metapackage zu installieren. Es war immer irgendein Paket, das darin enthalten ist, als nicht installierbar markiert, so dass nur der Weg &#252;ber eine Einzelinstallation der Pakete blieb. Aber sp&#228;testens beim n&#228;chsten dist-upgrade st&#246;&#223;t man dann ggf. erneut auf Probleme. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kurzes Fazit der Aktion: sidux ist klasse, wenn man mit KDE oder einer der aufgef&#252;hrten Alternativen leben kann. Die Hardwareunterst&#252;tzung braucht sich wirklich nicht zu verstecken und das System ist immer aktuell. Ich werde jedoch trotz des Wunsches ein Rolling Release zu verwenden, wieder mal bei einem Ubuntu oder einem der Derivate bleiben m&#252;ssen, da ich Gnome einfach vorziehe und trotzdem die Vorz&#252;ge eines einigerma&#223;en aktuellen Systems, das sich wie ein Debian verh&#228;lt, genie&#223;en m&#246;chte.</p>
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		<title>from freedom came elegance</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Mint]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Ubuntu hat seit dem letzten Upgrade auf Version 7.10 (Gutsy) noch immer einige Macken, die zwar nicht unbedingt bei der Nutzung st&#246;ren, aber da ich eh mal was Neues ausprobieren wollte, spielte ich die letzte Zeit mit einigen Distributionen herum. So fiel dann nach einem ausgiebigen Experiment mit Foresight und einem &#8220;R&#252;ckschritt&#8221; zu Debian, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/uploads/2008/03/mint.png" alt="Logo - Linux Mint" align="right" />Mein Ubuntu hat seit dem letzten Upgrade auf Version 7.10 (Gutsy) noch immer einige Macken, die zwar nicht unbedingt bei der Nutzung st&#246;ren, aber da ich eh mal was Neues ausprobieren wollte, spielte ich die letzte Zeit mit einigen Distributionen herum. So fiel dann nach einem ausgiebigen Experiment mit <a href="http://www.foresightlinux.com/" title="Foresight Linux" class="liexternal">Foresight</a> und einem &#8220;R&#252;ckschritt&#8221; zu <a href="http://www.debian.org/" title="Debian -- The Universal Operating System" class="liexternal">Debian</a>, nun letztendlich die Wahl auf das optisch aufgepeppte Ubuntuderivat <a href="http://www.linuxmint.com/" title="Linux Mint" class="liexternal">Linux Mint 4.0 (Daryna)</a>.</p>
<p>O.K. eigentlich wollte ich irgendwie ja mal wieder etwas anderes als eine auf einem Debian bzw. Ubuntu basierende Distribution ausprobieren, weshalb ich auch einige Einarbeitungszeit in Foresight, u.a. auch wegen dem dort verwendeten Conary, investiert hatte. Aber es hakt mir da noch an zu vielen Stellen, mutt und einige andere Softwarepakete sind nicht mal <a href="http://www.rpath.org/rbuilder/repos/foresight/browse" title="rBuilder Online - Repository Browser: Foresight Linux" class="liexternal">dabei</a> und man merkt, dass es doch noch etwas Reife bedarf.</p>
<p>D.h. die Tage (sofern ich die Zeit daf&#252;r finde, sonst auch etwas sp&#228;ter) wird mein Gutsy das Zeitliche segnen und durch Daryna ersetzt werden. Die Backups sind bereits gemacht, Mint liegt hier bereits auf CD und es wartet nur noch drauf installiert zu werden.</p>
<p>&#220;ber das Ergebnis oder gar unverhoffte Probleme etc. berichte ich dann &#8230;</p>
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		<title>Ubuntu Blog-Karneval</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2007/05/26/ubuntu-blog-karneval/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 00:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Roman aka Yoda hat in seinem Blog vom 25.05.07 bis zum 01.06.07 zu einem Blog-Karneval mit dem Thema Ubuntu aufgerufen. Er m&#246;chte damit den Gemeinschaftssinn, der hinter der Idee von Ubuntu steckt, etwas hervorheben und so ganz nebenbei auch noch den Bekanntheitsgrad der ohnehin schon recht beliebten Linux-Distribution erh&#246;hen. Als Thema ist an sich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://blog.ikasweb.de/2007/05/26/ubuntu-blog-karneval/ubuntu-karnevaljpg/" rel="attachment wp-att-325" title="Ubuntu Blog-Karneval" class="liimagelink"><img src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/uploads/2007/05/ubuntu-karneval.jpg" alt="ubuntu-karneval.jpg" style="float: right" /></a>Roman <abbr title="Also Known As">aka</abbr> Yoda hat in seinem Blog vom 25.05.07 bis zum 01.06.07 zu einem <a href="http://blog.yoda.ch/?p=1351" title="Yoda’s Blog - Ubuntu Blog-Karneval" class="liexternal">Blog-Karneval</a> mit dem Thema <a href="http://www.ubuntu.com" title="Ubuntu Home Page" class="liubuntu">Ubuntu</a> aufgerufen. Er m&#246;chte damit den Gemeinschaftssinn, der hinter der Idee von Ubuntu steckt, etwas hervorheben und so ganz nebenbei auch noch den Bekanntheitsgrad der ohnehin schon recht beliebten Linux-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Distribution_%28Software%29" title="Distribution (Software) - Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Distribution</a> erh&#246;hen. Als Thema ist an sich nur Ubuntu gefordert. Es muss es keineswegs ein rein technischer Beitrag sein, sondern er m&#246;chte z.B. auch lesen, wie man zu Ubuntu gekommen ist oder warum man es garnicht verwenden will oder kann.</p>
<p>Da ich diese Idee wirklich gut finde, hier nun mein Beitrag zum Blog-Karneval als kleines Selbstinterview:<br />
<span id="more-326"></span></p>
<p><strong>Einf&#252;hrung </strong></p>
<p>Ich nutze bereits seit Jahren Linux als Parallelsystem zu Windows. Einen kompletten Umstieg habe ich jedoch bis heute noch nicht ganz umgesetzt (zu den Gr&#252;nden sp&#228;ter mehr). Angefangen hatte ich mal mit einem SuSE, bei dem mir pers&#246;nlich jedoch bereits nach kurzer Zeit die Administration missfiel. &#220;ber Umwege und nach Probieren einiger der bekannteren Distributionen war ich dann bei <a href="http://www.debian.org/" title="Debian -- The Universal Operating System" class="liexternal">Debian</a> h&#228;ngen geblieben. Debian bot mir lange Zeit fast alles was ich brauchte, hatte mit <abbr title="Advanced Packaging Tool">Apt</abbr> die f&#252;r mich optimale Paketverwaltung und eine gute Unterst&#252;tzung im Netz.</p>
<p><strong>Wie ich dann zu Ubuntu kam</strong></p>
<p>Vor etwas mehr als einem Jahr erinnerte ich mich dann w&#228;hrend der Systempflege, an die sich h&#228;ufenden Meldungen zu Ubuntu, das an vielen Stellen in den h&#246;chsten T&#246;nen in Bezug auf Multimedia- bzw. sehr guter Hardwareunterst&#252;tzung erw&#228;hnt wurde. Und als ich dann noch sah, dass Ubuntu auf einem Debian beruht und somit sehr viele Parallelen aufwies, gab es f&#252;r mich kein Halten mehr und ich wollte es zumindest mal ausprobieren.</p>
<blockquote><p><cite>Debian is &#8220;the rock upon which Ubuntu is built&#8221;?.</cite></p></blockquote>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn, ich war begeistert und werde, wenn es sich weiter so entwickelt, wohl auch dabei bleiben. Denn Ubuntu hat all das, was ich als User zum Arbeiten ben&#246;tige und als Sahneh&#228;ubchen war f&#252;r mich kein Umdenken erforderlich, da es sich an der Konsole noch immer fast wie ein Debian anf&#252;hlt. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Warum ich und was ich unter Ubuntu/Linux verwende </strong></p>
<p>Es gibt diverse Gr&#252;nde warum, die f&#252;r mich wichtigsten hier nur kurz genannt:</p>
<ul>
<li>freies Betriebsystem</li>
<li>optimale Netzwerkunterst&#252;tzung</li>
<li>unanf&#228;llig f&#252;r Viren und Trojaner</li>
<li>optimal an meine Bed&#252;rfnisse anpassbar</li>
<li>Sicherheit meiner privaten Daten</li>
</ul>
<p>Verwenden tue ich Ubuntu, wie viele andere, f&#252;r die t&#228;glichen Arbeiten. D.h. ich ben&#246;tige ein Office f&#252;r Schreibarbeiten und Kalkulationen mit einer durchdachten, schnellen Datenbankanbindung, eine komplette Internetanbindung von ICQ, Mail und News, IRC und nat&#252;rlich zum Surfen und Bloggen. Eine M&#246;glichkeit f&#252;r &#8220;semiprofessionelles&#8221; Webdesign (mein Blog ist da jetzt wohl ein weniger gutes Beispiel, aber die Zeit &#8230;) mit eigener Testumgebung und noch so einiges anderes, wie die obligatorischen Anwendungen f&#252;r Bildbearbeitung, MP3 etc..</p>
<p><strong>Warum ich Ubuntu empfehlen kann</strong></p>
<p>Ubuntu macht es wirklich jedem extrem einfach! Wenn gew&#252;nscht, dann bietet es einen grafischen Installer, die Desktop-Edition ist gut auf den Enduser zugeschnitten, es wird einem bereits viel von der oftmals gef&#252;rchteten Konfigurationsarbeit an der Konsole abgenommen, eine optimale Multiuserverwaltung, so dass z.B. in einer Nutzergemeinschaft (Familie, WG usw.) jeder ohne Aufwand seinen eigenen Desktop in seiner bevorzugten Sprache mit seinen pers&#246;nlichen Einstellungen nutzen kann und es l&#228;sst einen durch die gro&#223;e Online-Community u.a. in Foren und Wikis bei Problemen nicht im Stich.</p>
<p>Oder ganz einfach: &#8220;Weil es funktioniert!&#8221; <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS. den folgenden Link, sollte man am Anfang unbedingt kennen und hat auch mir schon so manches mal geholfen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ubuntuusers.de/" title="ubuntuusers - Das Portal mit Forum f&#252;r Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu und alle anderen Ubuntu-Derivate" class="liexternal">ubuntuusers</a> &#8211; Ein deutschsprachiges Portal mit Forum, Wiki und Blog (Ikhaya) f&#252;r Ubuntu.</li>
</ul>
<p><strong>Was mir unter Ubuntu noch immer fehlt</strong></p>
<p>So, nun sind wir bei den in der Einleitung angesprochenen Gr&#252;nden, warum ich den Umstieg von Windows auf Ubuntu noch nicht ganz vollzogen habe: Spiele!</p>
<p>Das gro&#223;e Problem, was wohl leider noch jede Distibution hat. Linux wird einfach zu wenig von den Spieleherstellern unterst&#252;tzt. Sicher gibt es hier und da mal einen Server f&#252;r Multiplayer oder mit viel Gl&#252;ck auch mal einen Client (Doom, Quake etc.), aber das reicht mir einfach nicht! Ich pers&#246;nlich bin z.B. dem Rollenspiel WoW verfallen. Aber wer das mal unter Linux z.B. mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WINE_Is_Not_an_Emulator" title="WINE Is Not an Emulator - Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wine</a> verwendet hat, der wei&#223; auch, dass es leider mehr schlecht als recht l&#228;uft. Kleiner Vergleich gef&#228;llig? Unter Windows habe ich bei gleichen Grafikeinstellungen etwa 70-80<abbr title="Frames per Second">fps</abbr>, dagegen unter Ubuntu mit Wine gerade mal noch 20-30fps, was definitiv zu wenig ist. Vor allem wenn man wei&#223;, dass einige Egoshooter ohne Wine unter Linux oft sogar etwas schneller laufen &#8230;</p>
<p><strong>Letzte Worte<br />
</strong></p>
<p>Fast jeder der seinen PC nur zum Arbeiten und Surfen ben&#246;tigt, kann relativ bedenkenlos auf eine der Ubuntu-Distributionen umsteigen. Sie bieten einfach alles, was der &#8220;normale&#8221; User begehrt und die Hardwareanforderungen sind im Vergleich zum aktuellen Windows Vista auch sehr moderat. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>iKA goes Ubuntu</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2006/04/08/ika-goes-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 20:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fun(d)grube]]></category>
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		<description><![CDATA[Bisher bin ich der absolute Debian Fan gewesen. Ich hatte bereits mehrere Linux Distributionen hinter mir bzw. lange Zeit verwendet und war nach SuSE, RedHat, Mandrake etc. eigentlich bereits seit Jahren bei Debian h&#228;ngen geblieben. Warum also nun Ubuntu? Ganz einfach, ich wollte an sich mein System auf dem Arbeitsrechner mal brutal ausmisten und wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image38" alt="Ubuntu" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/uploads/2006/04/UbuntuLogo.png" /></p>
<p>Bisher bin ich der absolute Debian Fan gewesen. Ich hatte bereits mehrere Linux Distributionen hinter mir bzw. lange Zeit verwendet und war nach SuSE, RedHat, Mandrake etc. eigentlich bereits seit Jahren bei <a href="http://www.debian.de/" title="debian" class="liexternal">Debian</a> h&#228;ngen geblieben. Warum also nun Ubuntu? Ganz einfach, ich wollte an sich mein System auf dem Arbeitsrechner mal brutal ausmisten und wieder ein sauberes Debian stable aufspielen, als mir die diversen Artikel zu <a href="http://www.ubuntu.com/" title="Ubuntu" class="liubuntu">Ubuntu</a> wieder in den Sinn kamen.</p>
<p><a href="http://www.ubuntu.com/" title="Ubuntu" class="liubuntu">Ubuntu</a> (<cite>das Wort Ubuntu kommt aus den Sprachen der Zulu und der Xhosa und steht f&#252;r „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch f&#252;r den Glauben an ein „universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet“</cite>) ist eine komplett frei erh&#228;ltliche Distribution, die auf Debian aufgebaut ist oder wie es so sch&#246;n <a href="http://www.ubuntu.com/ubuntu/relationship" title="Debian and Ubuntu" class="liubuntu">auf einer der Seiten</a> zu Ubuntu hei&#223;t:</p>
<p><cite><a href="http://www.debian.org/" title="Debian" class="liexternal">Debian</a> is &#8220;the rock upon which Ubuntu is built&#8221;.</cite></p>
<p>Also eine mir wohl bekannte Umgebung mit dem dicken Plus einer weitaus mehr auf den User ausgelegten Distribution und daher teilweise auch wesentlich aktuellere Versionen der einzelnen Pakete im Vergleich zum Debian stable. Und das war es dann, was mich dazu veranlasste Ubuntu mal zu probieren, um den manchmal recht langen Weg der Konfiguration etwas abzuk&#252;rzen.</p>
<p>Die Installation war so einfach wie noch nie! Nur die wichtigsten Fragen wurden gestellt, der Rest lief komplett automatisch. Nach nicht mal 30 Min. war ich mit dem Groben durch und der Gnome Desktop lief. Klasse! Nun nur noch ein paar Konfigurationsdateien aus meinem alten Debian und nach dem Anpassen der Sourcelisten und ein paar Aufrufen von apt lief wieder alles.</p>
<p>Nach etwas Eingew&#246;hnung, wenn man die kleinen Unterschiede zu Debian (z.B. kein Login als root oder su, nur sudo geht) erst mal alle verarbeitet und ggf. nach seinen Bed&#252;rfnissen abge&#228;ndert hat, f&#252;hlt es sich sogar wieder wie ein Debian an, nur jetzt heisst es Ubuntu. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ergo auch ein nettes Linux f&#252;r Anf&#228;nger, denen die Konsole eher unheimlich ist und denen u.a. daher ein Debian bisher nicht zu empfehlen war!</p>
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