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Tag: Shia LaBeouf
Transformers - Die Rache

Sam Witwicky (Shia LaBeouf) und Mikaela Banes (Megan Fox) sind natürlich noch immer ein Paar, auch wenn er jetzt aufs College geht und dort bald erneut Bekanntschaft mit den Decepticons in Form einer hübschen Stalkerin (Isabel Lucas) macht, während die Autobots zusammen mit der Army auf der ganzen Welt die restlichen Decepticons jagen und dabei mal eben Shanghai etwas ankratzen. ;-)

Richtig, zwei Jahre nach dem ersten Teil von Transformers läuft die Fortsetzung in den Kinos und wir haben sie uns nach dem furiosen ersten Teil natürlich auch gegeben.

Michael Bay hat wieder einen erstklassigen Film abgeliefert, der sich nicht hinter dem ersten Teil verstecken muss. Vielleicht nicht ganz so ein Straßenfeger, wie der erste und sicher ist nicht mehr alles so ganz neu, aber dafür wurde bei den Actionszenen und dem Einfallsreichtum noch etwas nachgelegt. Weiter fällt auf, dass dieser Teil etwas mehr Wert auf Dialoge legt und das bekommt ihm wider Erwarten dank der häufigen, witzigen Momente sogar recht gut, so dass er zum Glück nicht zu einem reinem Erfolgsabklatsch, wie so manch andere Fortsetzung, verkommen ist.

Kurzes Fazit: Wer den ersten Teil mochte, der wird auch hier auf seine Kosten kommen! Megan Fox (FHM Sexiest Women in the World 2008 und 2009) ist noch “netter” anzusehen und auch die Spezialeffekte kommen, wie schon beim letzten mal, klasse rüber. Kurz gesagt, schnell PopCorn einsacken und den bisher der besten Actionfilm, den ich dieses Jahr bisher im Kino zu sehen bekam, genießen.

Indianer Jones und das Königreich des Kristallschädels

Bereits Samstag waren wir mal wieder im Kino und es war Indi angesagt und ja es ist ein echter Indianer Jones, wenn auch ein etwas gereifter. ;)

Die Handlung spielt dem Alter von Harrison Ford angemessen einige Jahre nach den ersten drei Teilen. Es ist 1957, die Zeit des Kalten Kriegs und die Angst in den USA vor der Sowjetunion gipfelte u.a. darin, dass ein selbst Liberale schnell mit Selbigen in Verbindung gebracht wurde. Es lag also nahe, diesem Feindbild zu entsprechen und so sind die bösen Sowjets, angeführt von Cate Blanchett als Irina Spalko, dieses mal Indi’s Widersacher.

Es beginnt daher auch passend in der Wüste von Nevada nahe einem geheimen Militärdepots, in dem allerlei Fundstücke, wie auch die berühmte Lade, verborgen sind und das von besagten Sowjets überfallen wird. Diese suchen natürlich etwas Besonderes und schleppen für diesen Zweck den gealterten, aber immer noch unverwüstlichen Professor Jones im Kofferraum mit. Die Sache nimmt, wie schon von den ersten drei Teilen gewohnt, ihren Lauf und Indi stolpert Peitsche schwingend von einem Problem in das nächste und dennoch immer irgendwie geradeaus, Richtung Ziel. Er wird dabei fast von Anfang an von Mutt (Shia LaBeouf), einem jungen Motorradfahrer, der ihn auf die Spur von Dr. Oxley (John Hurt) bringt, begleitet und mit dem zusammen er auch die besten Possen reißt.

Der Film, von dem ich wie gewohnt nicht mehr vorwegnehmen möchte, ist nett anzusehen und man hat trotz des sichtlich gealterten Harrison Ford seinen Spaß. Aber leider auch nicht viel mehr, denn die Story ist spätestens nach dem Öffnen der gesuchten Kiste in der Lagerhalle sowas von vorhersehbar und teilweise etwas arg matt, dass es schon fast langweilig wäre, wenn da nicht immer wieder die guten Sprüche und witzigen Ideen wären, die IMHO ja aber auch der Grund sind, weshalb man sich einen Indianer Jones anguckt.

Somit komme ich auch schon zum Fazit. Wer nettes Popcorn-Kino sucht und die ersten drei Teile mochte, der kann ihn sich ruhig ansehen und wird auf jeden Fall gut unterhalten. Wer jedoch mit Indi bisher nichts anfangen konnte, der verzichtet lieber weiterhin!

Transformers

Gestern Abend war mal wieder Kino angesagt und Transformers wurde geguckt. Ich hatte mir dieses mal keine Trailer etc. angesehen und mit der Story bin ich auch nicht vertraut gewesen, so dass ich mich nur auf gutes, unterhaltendes Popcornkino von Michael Bay gefreut hatte, dem wir ja schon einige Knaller (z.B. Bad Boys) zu verdanken haben. Und ich kann schon mal vorweg nehmen, auch dieser Film ist ein Knaller geworden!

Der Film beginnt mit etwas Hintergrundgeschichte, lässt dann erst mal eine US-Einheit in Kabul von einem der Decepticons eindrucksstark zerlegen und baut dann langsam aber stetig die Story rund um Sam Witchwicky (Shia LaBeouf), seinem “neuen”, ersten Auto, das bereits beim Kauf etwas Eigenleben zeigt und der sexy Mikaela Banes (Megan Fox) auf.

Das Auto, zu Beginn ein alter, verrosteter Camaro, ist natürlich kein normales Auto, sondern der Autobot Bumblebee, der sich jedoch aufgrund eines Fehlers im Sprachmodul nur mit Auszügen aus Filmen und Musikstücken verständigen kann. (Was dem Film, wie auch die ein oder andere Szene, eine ordentliche Portion Humor gibt!) Bumblebee ist der Schutzroboter für Sam Witwicky, der unwissend in Besitz der Karte ist, auf der die Lage des Allspark verzeichnet ist …

Der Allspark ist der Grund, warum die Transformer die Erde aufgesucht haben. Die Decepticons mit Megatron wollen den Allspark, um mit ihm die absolute Macht zu erlangen. Die Autobots mit ihrem Anführer Optimus Prime jedoch, um das Leben auf Ihrem Planeten wiederherzustellen oder ihn zumindest zerstören, ehe ihn die Decepticons für ihre üblen Zwecke nutzen können.

Daraus entwickelt sich nun eine spitzenmäßige, actiongeladene Story, die sich kontinuierlich und wider Erwarten recht logisch steigert. Die Bilder sind dabei eine wahre Augenweide. Die Transformer sind absolut klasse animiert und die Actionszenen und Special Effects sind alleine schon das Kinogeld wert gewesen!

Mein Fazit: Wer Action, gepaart mit SciFi und einigen witzigen Sprüchen mag, der sollte ihn sich am besten noch im Kino auf einer großen Leinwand ansehen. Es lohnt sich defintiv und dieser Film wird meine DVD-Sammlung garantiert einmal schmücken.