Skip to content

Archive

Tag: Tom Hanks
Illuminati

Nach dem Erfolg von Sakrileg war es ja nur eine Frage der Zeit, dass Illuminati dann auch verfilmt wurde. Tom Hanks als der congeniale Symbologe Robert Langdon ist auch wieder dabei, wenn man auch bei dieser Synchronisation ständig das Gefühl hat, dass er eine Zigarre oder ähnliches im Mund haben muss …

Kurz zum Film selbst. Man bekommt zwar einiges an Action geboten, aber irgendwie ist es dann doch zu einfach gestrickt. Es wird aufgrund der Symbole und Hinweise immer in letzter Minute eine Kirche oder anderweitiges, altes Gebäude gefunden, in der gerade mal wieder ein Favorit der Papstwahl sein geplantes Ende findet. Erst am Ende bekommt die Story etwas mehr Pfiff und man wird durch die leider recht direkten Hinweise dann etwas um die Überraschung betrogen. Aber ist bei diesem Thema glaube ich eh egal, da wohl die meisten das Buch bereits gelesen hatten. ;-)

Kurzes Fazit: Ein müder Abklatsch, wenn man Sakrileg als ersten Teil betrachten will, aber immerhin reicht es für einen netten Filmabend.

Sakrileg - The Davinci Code

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, weshalb ich den Film auch “nur” als solchen bewerten kann und bin daher wahrscheinlich auch nicht enttäuscht, wie so mancher Kritiker.

Sakrileg beginnt recht spektakulär mit dem Mord durch einen geheimnisvollen Mönch an dem Louvre Direktor Sauniere, der im Sterben noch verschlüsselte Hinweise auf zwei im Louvre verborgene Geheimnisse auf seinem Körper und dem Boden hinterlassen hat. Der hinzu gerufene Symbolspezialist Robert Langdon (Tom Hanks), der an diesem Tag einen Termin mit Sauniere hatte und zur Zeit in Paris weilt, ist für Kommissar Fache (Jean Reno) durch die Hinweise am Tatort der Hauptverdächtige. Ihm gelingt jedoch mit Hilfe der jungen Verschlüsselungsexpertin Sophie Neveu (Audrey Tautou), nach dem gemeinsamen Lösen der ersten Rätsel, die Flucht vor der Polizei und den Mördern. Auf dieser nun spannenden und vor Ideen nur so strotzenden Jagd nach den beiden, lösen sie nun Stück für Stück Geheimnisse um den heiligen Gral, seine Wächter usw., deren Veröffentlichung die katholische Kirche erschüttern würden, bis es dann bereits nach “gefühlten” zweidrittel des Films schon zum Showdown kommt. Ab da wird es dann aber leider etwas langweiliger und wirkte etwas in die Länge gezogen. Naja, waren ja auch satte 148 Minuten Film. ;)

Fazit: Wer ihn noch nicht gesehen hat, kann ruhig ins Kino gehen. Das Geld ist gut angelegt. Man bekommt gute, spannende Unterhaltung, eine vor Ideen strotzenden Geschichte und unerwartete Wendungen geboten.