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Tag: Tutorial

Es hat sich seit der letzten Kurzanleitung zur Installation meines Hauppauge DVB-T-Sticks HVR-900 einiges in Sachen Treiber getan und auch Ubuntu ist inzwischen als Stable Feisty Fawn 7.04 mit neuem Kernel zu bekommen. Daher hier nun nochmal eine überarbeitete Anleitung: continue reading…

Wer sich nur ab und zu mit Webdesign beschäftigt, für den ist Ajax wohl mehr ein Modewort, mit dem er so nicht gleich wirklich etwas anzufangen weiß, außer, dass er evtl. mal ein paar fertige Codeschnipsel in seinen Seiten verwendet.

Stefan Münz, bekannt durch SELFHTML, macht sich gerade daran dieses zu ändern. Zu diesem Thema erstellt er zurzeit ein Tutorial im Webkompetenz-Blog.

Der erste Artikel hierzu ist heute erschienen und stellt zwar erst mal nur eine Einleitung dar, die einem aber bereits etwas veranschaulicht, worin die Vorteile dieser gemeinsamen Verwendung der verschiendenen, bekannten Webtechnologien, wie HTML, DOM, JavaScript, XMLHttpRequest usw. zu finden sind. Ich bin schon gespannt, wann der nächste Teil veröffentlicht wird.

Ach ja, nur noch so als Randbemerkung, denn nicht alles was glänzt ist Gold: Ajax ist zwar zur Zeit extrem populär, hat aber durchaus auch einige gravierende Nachteile, die man, bevor man sich anschickt selbiges zu verwenden, unbedingt bedenken sollte! Wer z.B. User mit einer Sehschwäche nicht gleich komplett ausschließen will, wird erneut vor Probleme gestellt. Denn wenn die Ajaxanwendungen den WAI-Regeln entsprechen sollen, müssen oftmals Alternativen angeboten werden, da sonst IMHO viele Lösungen nur für grafische Webbrowser umgesetzt werden, die bei Verwendung eines Screenreaders nicht gerade sinnvoll sind. Ergo, auch diesbezüglich bin ich gespannt, wie weit Stefan Münz auf diese Themen in seinem Tutorial eingehen wird. ;)

Stefan Münz hat in seinem Webkompetenz-Blog ein wirklich sehr lesenswertes und interessantes Tutorial zu Microformaten (Auszeichnungssprachen für Webseiten) in neun Teilen veröffentlicht, das dort auch als PDF-File zu bekommen ist.

Es gibt zwar noch keinen offiziellen Standard für diese Formate, jedoch wird einem in diesem Tutorial die grundsätzliche Funktionsweise von Mikroformaten erklärt und es werden die am häufigsten verwendeten (hCard, hCalendar, hReview und für Hyperlinks) anhand von Beispielen gut und für jeden, der über HTML-Grundkenntnisse verfügt, leicht verständlich angesprochen. Wenn man dann Lust auf mehr bekommt, wird man dank der ebenfalls im Tutorial aufgeführten Links, nicht im Stich gelassen und kann noch weitaus tiefer in die Materie einsteigen.

BTW. ja, ich nutze sie hier auch noch nicht wirklich, aber einiges davon würde auch meinem Blog ganz gut stehen. ;)

Für ein Titelbild einer Zeitschrift muss man wohl nicht mehr “gut” aussehen, sondern braucht jemanden, der z.B. mit dem Photoshop umgehen kann. Ein gutes Beispiel, hab ich eben als Videotutorial gefunden. Es zeigt, wie man es schaffen kann, ein Foto jeder Frau, zumindest fast jeder, für das Cover einer Zeitschrift zu “verbessern”.

Photoshop Tutorial - Playboy Cover

Ich weiß, nichts besonders Neues, aber wie ich finde, ein besonders krasses Beispiel, wie einfach das umzusetzen ist. Jetzt muss ich das Ganze nur noch mit Gimp auf die Reihe bekommen. ;)

Ralph Segert pflegt bereits seit November 2004 die Anleitung “Mit Firefox per Du” unter der Domain firefox-anleitung.net, die aus zurzeit elf Kapiteln besteht und sich an die weniger erfahrenen Internetuser und Einsteiger wendet, um den Umstieg vom iE auf den Firefox 2.0 erfolgreich zu meistern.

Die 11 aufeinander aufbauenden Kapitel beinhalten grundlegende Erklärungen in Text, Bild und auch als Videotutorials. Wer danach noch Fragen hat, dem steht dann der Blog als Diskussionsmedium zur Verfügung. Eine gute Idee, wie ich finde!

Wenn einem nichts mehr einfällt, was macht man dann? Z.B. ein Video darüber, wie man das Kabel seines iPod am saubersten aufwickeln kann! ;)

iPod Kabel wickeln

PS. das Bild ist der Link auf den Eintrag bei Lifehacker, wo Ihr Euch das Video ansehen könnt.

Und ja, es ist absolut nichts besonderes, ich fand es nur witzig, dass über solch banale Dinge sogar Anleitungen gedreht und online zur Verfügung gestellt werden …

Mich störte schon immer etwas das kleine, fette Schrift unter Windows irgendwie immer einen Tick besser aussah, als unter meinem Gnome. Nicht das mein Gnome im Ubuntu hässlich ist, im Gegenteil! Ich finde den Desktop hübsch, aber dieser Clearfonteffekt für kleinere Schriftarten, also das Antialiasing für kleine Schriften auszuschalten, der fehlte noch. Besonders schlimm sah es im Firefox mit fetter Schrift aus.

Nun kann man ja im Firefox mit “about:config” die Konfiguration für TFTs diesbezüglich ändern:

font.Freetype2.enable "true"
font.Freetype2.autohinted "true"

Bringt aber nur bedingt etwas, da durch die Kantenglättung immer noch leichte Schatten und Schlieren sichtbar sind.

Absolute Abhilfe brachte die Lösung aus dem Wiki von Ubuntuusers.de! Im Beitrag “Schriftbild verbessern” bekommt man neben der Anleitung unter dem Abschnitt Windows-Schriftdarstellung einstellen ein Archiv mit mehreren Konfigurationsdateien, die nach /etc/fonts kopiert werden müssen. Es werden hierbei keine bestehenden Files überschrieben, so dass man diese Lösung jederzeit wieder rückgängig machen kann!

X-Server neu starten und vergleichen. Also bei mir entspricht die Schriftdarstellung jetzt der unter Windows mit deaktivierter Kantenglättung. :)

Da es für einen Linuxneuling nicht ganz so einfach ist, DVB-T mit Linux zu nutzen, wenn die Hardware noch nicht direkt unterstützt wird und da ich aus meinem Post Hauppauge-HVR-900 noch eine kurze Anleitung schuldig bin (mir hatte der Weg, der im V4LWiki beschrieben wird, extrem geholfen), hier der Weg wie es bei mir unter Ubuntu mit AMD64 funktioniert: continue reading…

Untertitel: Professionelles Linux- und Open-Source-Know-How
ISBN: 3-939316-21-0

Wordpress kompakt

Sicher war mir klar, dass dieses Buch sich zu einem Großteil an Anfänger richtet, aber ich hatte, da es auch im deutschen WordPressforum angepriesen wurde, wesentlich mehr erwartet. Besonders der Untertitel hatte in mir die Hoffnung geregt, dass es sich auch etwas tiefer mit der Materie WordPress etc. befasst. Aber leider Fehlanzeige. Das Buch ist sicher toll für einen echten Einsteiger, da er wirklich von der Installation, dem Ergänzen von Plugins, bis hin zum ersten Eintrag an die Hand genommen wird, aber sobald man über ein gewöhnliches Halbwissen verfügt, ist es leider nicht mehr hilfreich und daher hier nur noch ein weiterer Staubfänger in meinem Regal. :(

Fazit: Wer sich einen Blog mit WP anlegen möchte und über keinerlei Grundwissen verfügt, der sollte zugreifen, wer jedoch schon etwas Erfahrung hat und nur noch spezielle Probleme und Fragen hat, der schaue lieber in die englische Onlinedokumentation (die deutsche ist nur teilweise übersetzt) oder fragt im deutschsprachigen Forum.

Nein, ich will Euch damit nicht zuwinken, Wink von DebugMode, das ist der Name einer sehr genialen Software zur Erstellung von animierten Anleitungen.

Es gibt sie netter Weise für Windows und Linux (nur x86). Mit ihr ist es auf einfache Weise möglich einen Stream an Bildern zu erstellen, diese dann mit Kommentaren, Sprechblasen oder auch Sound etc. zu versehen und in den Formaten Macromedia Flash, EXE, PDF, PostScript, HTML oder einem Bildformat wie PNG zu speichern. So dass es diverse Möglichkeiten gibt, diese dann zu verbreiten, egal ob im Web, per Mail oder auch auf Datenträgern.

Das absolut Netteste ist aber, dass sie ist selbst für den kommerziellen Gebrauch frei zu verwenden. :)

Nachgereicht: Ein kleines, schnelles Beispiel.