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	<title>iKA&#039;s Blog &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Spielwiese eines Chiliheads</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Sep 2010 22:19:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>EeePC R101 mit Ubuntu Netbook Edition</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2010/07/09/eeepc-r101-mit-ubuntu-netbook-edition/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 21:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angeben]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern ein neues Spielzeug, das Asus EeePC R101. Von Haus aus kam dieses mit einem Windows XP, das hier zwar noch drauf ist, aber nur bis ich das passende Linux f&#252;r das Netbook gefunden habe. Der Gewohnheit entsprechend kam erst mal die Netbook Edition vom Ubuntu Lucid Lynx 10.04 zur Verwendung. Da mir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/uploads/2010/07/R101_White_front_Open2-e1278710439850.jpg" alt="" title="R101" width="200" height="175" class="alignright size-full wp-image-1678" />Seit gestern ein neues Spielzeug, das Asus EeePC R101. Von Haus aus kam dieses mit einem Windows XP, das hier zwar noch drauf ist, aber nur bis ich das passende Linux f&#252;r das Netbook gefunden habe.</p>
<p>Der Gewohnheit entsprechend kam erst mal die Netbook Edition vom Ubuntu Lucid Lynx 10.04 zur Verwendung. Da mir die Screenshots zur Oberfl&#228;che recht zugesagt hatten.</p>
<p>Die Installation vom USB Stick war z&#252;gig durch und es wurde bis auf das WLAN auch alles Wichtige erkannt. Wie sich herausstellte, hatte ich mal wieder Gl&#252;ck mit einem Bug, so dass ich erst mal aushilfsweise auf den Windowstreiber via Ndiswrapper zur&#252;ckgegriffen habe.</p>
<p>Jetzt l&#228;uft wider Erwarten alles recht flott. Die einzigen Einschr&#228;nkungen, mit denen ich aber problemlos leben kann, sind die nicht vollst&#228;ndig oder fehlerfrei funktionierenden Fn-Tasten (z.B. Helligkeit) und das eingebaute Mikrophon muss einseitig stumm gestellt werden, da es als Stereo erkannt wird, aber nur Mono ist.</p>
<p>PS. Ich hatte f&#252;r dieses Netbook mal notebooksbilliger.de ausprobiert. Der Service gef&#228;llt und bereits nach zwei Tagen hatte ich das gute St&#252;ck zum fairen Preis inkl. Bestellungs&#228;nderung (nach nettem Gespr&#228;ch von schwarz auf wei&#223;) in den H&#228;nden. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>autoaudiosink &#8211; Ubuntu 9.10 &#8211; Problem gel&#246;st!</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/11/23/autoaudiosink-ubuntu-9-10-problem-geloest/</link>
		<comments>http://blog.ikasweb.de/2009/11/23/autoaudiosink-ubuntu-9-10-problem-geloest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmbox]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte hier ja bereis geschrieben, dass ich arge Probleme mit der Soundausgabe unter dem aktuellen Ubuntu 9.10 mit Rhythmbox und anderen Anwendungen, wie z.B. Banshee, hatte, die das Framework GStreamer verwenden, da sie das autoaudiosink Plugin nicht gefunden haben, obwohl es hier definitiv bereits installiert war. Jetzt bin ich hier dann endlich auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich hatte <a href="http://blog.ikasweb.de/2009/10/28/karmic-koala-oder/" class="liinternal">hier</a> ja bereis geschrieben, dass ich arge Probleme mit der Soundausgabe unter dem aktuellen Ubuntu 9.10 mit Rhythmbox und anderen Anwendungen, wie z.B. Banshee, hatte, die das Framework GStreamer verwenden, da sie das autoaudiosink Plugin nicht gefunden haben, obwohl es hier definitiv bereits installiert war.</p>
<p>Jetzt bin ich <a href="http://www.mail-archive.com/ubuntu-bugs@lists.ubuntu.com/msg1817013.html" title="[Bug 442157] Re: The autoaudiosink element is missing" class="liubuntu">hier</a> dann endlich auf eine einfache und funktionierende L&#246;sung gesto&#223;en, die mein Problem beseitigte. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kleine Anleitung f&#252;r andere Leidensgenossen:</strong></p>
<p>&#220;ber &#8220;ALT+F2&#8243; das Tool &#8220;gconf-editor&#8221; aufrufen und dort im Unterordner &#8220;System – gstreamer – 0.10 – default&#8221; folgende Einstellungen vornehmen: </p>
<p>audiosink = autoaudiosink<br />
musicaudiosink = autoaudiosink<br />
autoaudiosink  = halaudiosink</p>
<p>Fehlt eine der Zeilen, dann kann sie &#252;ber die rechte Maustaste angelegt werden. Bitte dabei beachten, dass als Typ &#8220;Zeichenkette&#8221; gew&#228;hlt wird. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Abschlie&#223;end den Editor verlassen und das Problem sollte der Vergangenheit angeh&#246;ren. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karmic Koala oder &#8230;</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/10/28/karmic-koala-oder/</link>
		<comments>http://blog.ikasweb.de/2009/10/28/karmic-koala-oder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen habe ich hier auf meinem &#8220;Hauptrechner&#8221; das Release Candidate vom Ubuntu 9.10 &#8211; Karmic Koala installiert und bisher habe ich das Upgrade nur bereut. Wirklich wichtige Updates waren f&#252;r mich eigentlich nicht dabei. O.K. neuer Kernel ist ganz nett und ein bis zwei neue Spielereien sind ja ganz brauchbar, aber es lief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit einigen Tagen habe ich hier auf meinem &#8220;Hauptrechner&#8221; das Release Candidate vom Ubuntu 9.10 &#8211; Karmic Koala installiert und bisher habe ich das Upgrade nur bereut.</p>
<p><em>Wirklich wichtige Updates waren f&#252;r mich eigentlich nicht dabei. O.K. neuer Kernel ist ganz nett und ein bis zwei neue Spielereien sind ja ganz brauchbar, aber es lief hier mit dem &#8220;alten&#8221; 9.04 bis dato alles recht fluffig und stabil. </em></p>
<p>Hier die f&#252;r mich bisher auff&#228;lligsten bzw. nervigsten Probleme:</p>
<ol>
<li>Rhythmbox ist nicht verwendbar! Der Player meckert, dass ihm das Plugin &#8220;autoaudiosink&#8221; fehlt. Dieses Plugin ist IMHO jedoch Bestandteil von &#8220;gstreamer0.10-plugins-good&#8221; und das ist installiert und funktioniert, wie ich mit den &#8220;gstreamer-tools&#8221; erfolgreich getestet hatte. Zum Gl&#252;ck spielt Totem aber ja noch, so dass ich zumindest noch Musik h&#246;ren kann.<br />
Inzwischen habe ich auch entdeckt, dass dieses Problem  bereits als <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/rhythmbox/+bug/442157" title="Bug #442157 - The autoaudiosink element is missing" class="liexternal">Bug gemeldet</a> wurde. Mal sehen wann die das anpacken. Ich hoffe bald, denn auch der neue Standard-Player Banshee, den ich pers&#246;nlich betrachtet bestimmt nicht vorziehen w&#252;rde, ist mit diesem Problem gestraft, aber der meldet den Fehler nicht und bleibt auch stumm &#8230;</li>
<li>Meine Lieblings-Software zur DVD-Verwaltung, Griffith, (hier mit MySQL-Datenbank) krankt erneut mit kaputten Umlauten. Dabei hatte ich dieses Problem im 9.04 mit der Vorg&#228;ngerversion aus der aktuellen Beta behoben &#8230;</li>
<li>Eigentlich wird ja laut den Meldungen der Startvorgang mit jedem Release verk&#252;rzt. Meiner hat sich mit dem Schritt von 9.04 auf 9.10 arg verl&#228;ngert und es wird auch kein  Fehler geloggt. Letzteres ist zwar sch&#246;n zu wissen, aber wo ist denn dann der Vorteil?</li>
<li>&#8230;</li>
</ol>
<p>Mit anderen Worten, ich h&#228;tte lieber andere den Betatest machen lassen sollen. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Guake</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/09/10/guake/</link>
		<comments>http://blog.ikasweb.de/2009/09/10/guake/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Guake]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Schreibfehler, der Name ist zwar an das vielen bekannte Quake von id angelehnt, hat aber nur eine Gemeinsamkeit mit diesem. Guake ist ein Linux Terminal, das sich wunderbar in Gnome einf&#252;gt und wie bei Quake von oben herab scrollt und dort auch zwischendurch immer wieder verschwindet. Der Vorteil bei dieser L&#246;sung, man kann auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Kein Schreibfehler, der Name ist zwar an das vielen bekannte Quake von id angelehnt, hat aber nur eine Gemeinsamkeit mit diesem. </p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a href="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux/Guake.png" rel="lightbox" title="Guake" class="liimagelink"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux//tumbs/tmb_Guake.png" alt="Guake" title="Guake" width="100" height="80"  /></a></div>
</div>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Guake" title="Guake - Wikipedia, the free encyclopedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Guake</a> ist ein Linux Terminal, das sich wunderbar in Gnome einf&#252;gt und wie bei Quake von oben herab scrollt und dort auch zwischendurch immer wieder verschwindet. Der Vorteil bei dieser L&#246;sung, man kann auf dem Desktop arbeiten, bei Bedarf die Konsole mit &#8220;F12&#8243; herunterklappen, etwas eintippen und sie wieder mit &#8220;F12&#8243; beiseite schieben, mehrere Terminals parallel &#246;ffnen und es sieht einfach gut aus. Kurz gesagt, einfach nur praktisch. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Bei Interesse einfach mal installieren und ausprobieren! Hier hat es sogar den bisher innig geliebten <a href="http://blog.ikasweb.de/2009/01/02/terminator/" class="liinternal">Terminator</a> verdr&#228;ngt, obwohl der sogar Splitten konnte.</p>
<p>Ubuntuuser k&#246;nnen Guake direkt aus den Quellen installieren, der Rest schaut ggf. erst mal hier: <a href="http://www.guake-terminal.org/" title="http://www.guake-terminal.org/" class="liexternal">http://www.guake-terminal.org/</a></p>
<p>BTW. So ganz neu ist diese Art des Terminals nat&#252;rlich nicht. Bisher gab es f&#252;r Gnome Tilda (f&#252;r KDE gibt es z.B. Yakuake), welches aber u.a. kein Vollbild konnte und auch nicht so h&#252;bsch anzusehen war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.5 unter Jaunty</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/07/09/firefox-3-5-unter-jaunty/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Was viele nicht wissen, auch wenn jeweils zum Release hin die Softwareversionen im Ubuntu eingefroren werden, so ist der neue Firefox bereits seit “Jaunty Jackalope” 9.04 in den universe-Quellen enthalten. Da es sich aber bis vor kurzem nat&#252;rlich noch um die Beta gehandelt hatte, wurde beim Upgrade oder bei einer Neuinstallation des Betriebssystems nat&#252;rlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Was viele nicht wissen, auch wenn jeweils zum Release hin die Softwareversionen im Ubuntu eingefroren werden, so ist der neue Firefox bereits seit “Jaunty Jackalope” 9.04 in den universe-Quellen enthalten. Da es sich aber bis vor kurzem nat&#252;rlich noch um die Beta gehandelt hatte, wurde beim Upgrade oder bei einer Neuinstallation des Betriebssystems nat&#252;rlich nur der 3.0 installiert und aktualisiert &#8230; </p>
<p>M&#246;chte man nun in den Genuss des neuen Firefox 3.5 kommen, der ebenso wie sein kleiner Bruder mit Sicherheitsupdates etc. versorgt wird, kann dieser wie folgt nachinstalliert werden:<br />
<code><br />
<blockquote>sudo aptitude install firefox-3.5 firefox-3.5-branding firefox-3.5-gnome-support</p></blockquote>
<p></code></p>
<p>Danach findet man ihn unter &#8220;Anwendungen > Internet >  Shiretoko Web Browser&#8221; oder startet ihn in der Konsole mit &#8220;firefox-3.5&#8243;. </p>
<p>Nicht vom Namen irritieren lassen, es ist der aktuelle Firefox 3.5, auch wenn da &#8220;Shiretoko Web Browser&#8221; dran steht! Wer dann noch ein eingedeutschtes Men&#252; haben m&#246;chte, kann dieses <a href="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.5/linux-i686/xpi/de.xpi" title="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.5/linux-i686/xpi/de.xpi" class="liexternal">hier</a> als Addon bekommen.</p>
<p>PS. Der 3.0 und der 3,5 vertragen sich auch parallel und wer nur den aktuellen m&#246;chte, der kann den alten problemlos l&#246;schen. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Griffith unter Jaunty mit MySQL</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/06/07/griffith-unter-jaunty-mit-mysql/</link>
		<comments>http://blog.ikasweb.de/2009/06/07/griffith-unter-jaunty-mit-mysql/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 21:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Griffith]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Installation vom Ubuntu 9.04 &#8211; Jaunty Jackalope &#228;rgerte mich Griffith damit, dass es sich mit Umlauten schwer tut, wenn die Daten auf einem MySQL-Server in utf8 formatiert abgelegt werden. Das Ganze ging so weit, dass die abgespeicherten Texte kaputte Umlaute hatten und nach dem &#196;ndern des Eintrags der betroffene Text gleich ganz gel&#246;scht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit der Installation vom Ubuntu 9.04 &#8211; Jaunty Jackalope &#228;rgerte mich <a href="http://griffith.cc/" title="Griffith media collection manager" class="liexternal">Griffith</a> damit, dass es sich mit Umlauten schwer tut, wenn die Daten auf einem MySQL-Server in utf8 formatiert abgelegt werden. Das Ganze ging so weit, dass die abgespeicherten Texte kaputte Umlaute hatten und nach dem &#196;ndern des Eintrags der betroffene Text gleich ganz gel&#246;scht wurde &#8230;</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a href="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux/Griffith0910.png" rel="lightbox" title="Griffith 0.9.10 in Jaunty" class="liimagelink"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux//tumbs/tmb_Griffith0910.png" alt="Griffith 0.9.10 in Jaunty" title="Griffith 0.9.10 in Jaunty" width="100" height="92"  /></a></div>
</div>
<p>Nach etwas Basteln habe ich jetzt jedoch eine funktionierende L&#246;sung in der Version 0.9.10 gefunden, die in Ubuntu eigentlich erst ab Karmic zu bekommen ist. Einziger Haken, man ben&#246;tigt das Paket python-support &#8805; 0.9.0. Ergo muss dieses auch noch in der aktuelleren Version aufgespielt werden. Die Pakete sind hier zu bekommen:</p>
<p><a href="http://packages.ubuntu.com/karmic/all/grifftith/download" title="Ubuntu -- Package Download Selection --" class="liubuntu">http://packages.ubuntu.com/karmic/all/grifftith/download</a><br />
<a href="http://packages.ubuntu.com/karmic/all/python-support/download" title="Ubuntu -- Package Download Selection -- python-support_1.0.3ubuntu1_all.deb" class="liubuntu">http://packages.ubuntu.com/karmic/all/python-support/download</a></p>
<p>Beide k&#246;nnen ohne Abh&#228;ngigkeitsprobleme z.B. direkt mit GDebi installiert werden und danach funktioniert Griffith auch wieder einwandfrei mit MySQL und man hat obendrein auch noch ein paar kleine, neue Features. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.04 &#8211; Jaunty Jackalope</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/04/23/ubuntu-904-jaunty-jackalope/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute ist dann das neue Ubuntu 9.04 &#8211; Jaunty Jackalope, zu deutsch &#8220;lebhafter Hase&#8221;, zu bekommen. Da die Abweichungen zur Vorg&#228;ngerversion 8.10 haupts&#228;chlich Versionsaktualisierungen beinhaltet, habe ich mir den einfachen Weg des Upgrades ausgesucht und erst mal auch nur auf dem Laptop, um zu sehen, ob nicht doch noch was klemmt. Ging alles, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit heute ist dann das neue Ubuntu 9.04 &#8211; Jaunty Jackalope, zu deutsch &#8220;lebhafter Hase&#8221;, zu bekommen. Da die Abweichungen zur Vorg&#228;ngerversion 8.10 haupts&#228;chlich Versionsaktualisierungen beinhaltet, habe ich mir den einfachen Weg des Upgrades ausgesucht und erst mal auch nur auf dem Laptop, um zu sehen, ob nicht doch noch was klemmt. </p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a href="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux/distributionsaktualisierung.png" rel="lightbox" title="Distributionsaktualisierung auf 9.04" class="liimagelink"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux//tumbs/tmb_distributionsaktualisierung.png" alt="Distributionsaktualisierung auf 9.04" title="Distributionsaktualisierung auf 9.04" width="100" height="74"  /></a></div>
</div>
<p>Ging alles, wie inzwischen gewohnt, reibungslos und innerhalb von etwa einer Stunde &#252;ber die B&#252;hne, auch wenn der Screenshot mir erst etwas anderes erz&#228;hlen wollte. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>OpenOffice ist nun endlich in der 3&#8242;er Version, wenn auch wieder mal nicht in der aktuellen 3.01, welche wohl erst mit Ubuntu 9.10 &#8211; Karmic Koala kommen soll, enthalten &#8230; aber auch sonst ist es mal wieder ganz praktisch, alles (Kernel 2.6.28, Gnome 2.26.1 &#8230;) etwas <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/releasenotes/904overview#New%20features%20since%20Ubuntu%208.10" title="Ubuntu 9.04 Technical Overview | Ubuntu" class="liubuntu">aktualisiert</a> zu haben und auch die Fremdquellen (hier z.B. <a href="http://www.winehq.org/download/deb" title="WineHQ - Wine for Debian based distributions" class="liexternal">Wine</a> und <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads" title="Linux Downloads - VirtualBox" class="liexternal">Virtualbox</a>) sind bereits zum Teil aktualisiert, so dass man gewohnt nach dem Upgrade arbeiten kann.</p>
<p>PS. Vom ext4 habe ich vorsichtshalber die Finger gelassen, da es wohl noch immer Probleme mit der Datensicherheit geben soll und das mit reichlich Vorschusslorbeeren gelobte, schnellere Booten kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber da hatte ich eh schon vorher dran geschraubt, so dass es bei dem einen oder anderen sicher sp&#252;rbare Vorteile bringt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R560-Aura P8600 Dilis @ Ubuntu</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/02/15/r560-aura-p8600-dilis-at-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 10:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Erfahrungen mit dem Samsung R560-Aura P8600 Dilis mit Ubuntu 8.10 bzw. die Referenz f&#252;r Linux on Laptops. &#160; Eckdaten: Intel Core 2 Duo Prozessor P8600 2,4 GHz 1066 MHz FSB 3072 MB DDR3 Arbeitsspeicher 15,4 Zoll WSXGA+ LCD, 1680 x 1050 Pixel NVIDIA GeForce 9600M GT Installation / Hardware: Die Installation erfolgte problemlos mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Meine Erfahrungen mit dem Samsung <a href="http://notebook.samsung.de/produkte/detail12_main.aspx?guid=9e4235f9-9f0f-48b4-b805-e6cc756afd7b" title="R560-Aura P8600 Dilis - Samsung Electronics Deutschland" class="liexternal">R560-Aura P8600 Dilis</a> mit <a href="http://www.ubuntu.com" title="Ubuntu Home Page | Ubuntu" class="liubuntu">Ubuntu</a> 8.10 bzw. die Referenz f&#252;r <a href="http://www.linux-on-laptops.com/" title="Linux on Laptops" class="liexternal">Linux on Laptops</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1000" title="Samsung R560-Aura P8600 Dilis" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/uploads/2009/02/r560_serie_m.jpg" alt="Samsung R560-Aura P8600 Dilis" width="216" height="181" /><strong>Eckdaten:</strong></p>
<ul>
<li>Intel Core 2 Duo Prozessor P8600 2,4 GHz 1066 MHz FSB</li>
<li>3072 MB DDR3 Arbeitsspeicher</li>
<li>15,4 Zoll WSXGA+ LCD, 1680 x 1050 Pixel</li>
<li>NVIDIA GeForce 9600M GT</li>
</ul>
<p><br clear="all"/></p>
<p><strong>Installation / Hardware: </strong></p>
<p>Die Installation erfolgte problemlos mit der Ubuntu 8.10 32bit Desktop Edition. Die Hardware wurde fast vollst&#228;ndig erkannt. Auch der propriet&#228;re Nvidia-Treiber lie&#223; sich anstandslos aktivieren, jedoch steht noch ein Test des Dual-View aus &#8230; </p>
<p><strong>Probleme:</strong></p>
<p>Die Webcam wurde zwar erkannt, l&#228;sst sich jedoch nicht verwenden. Erst nach folgenden Zeilen bekommt man ein Bild zu sehen. Da scheint wohl noch ein Problem mit dem Treiber vorzuliegen.</p>
<blockquote><p><code>sudo rmmod uvcvideo</code><br />
<code>sudo modprobe uvcvideo quirks=16</code></p></blockquote>
<p>D.h. um das Modul dauerhaft mit der Option zu starten und die Kamera dann jederzeit verwenden zu k&#246;nnen, erzeugt man als root die Datei /etc/modprobe.conf (normal noch nicht vorhanden) und tr&#228;gt die Zeile wie folgt dort ein:</p>
<blockquote><p><code>options uvcvideo quirks=16</code></p></blockquote>
<p>Die Stromsparmodi funktionieren noch nicht richtig. Standby &#252;ber Rechts-Klick auf die Batterie funktioniert, jedoch verweigert der Ruhezustand (Suspend to Disk) noch einen einwandfreien Neustart und nach dem Start von Gnome, inkl. der vormals ge&#246;ffneten Anwendungen, wird ein leeres Fenster angezeigt, auf den ein direkter Neustart folgt. Weiter scheint das Schlie&#223;en des Deckels auch keine direkten Auswirkungen zu haben, der Desktop bleibt an. Die entsprechenden Pakete (z.B. laptop-mode), die bei der Probleml&#246;sung helfen k&#246;nnten, sind jedoch auch noch nicht installiert oder aktiviert. Einzig in der xorg.conf wurde die Zeile <code>Option "NvAGP" "1"</code> bei Device manuell erg&#228;nzt. Denke da muss ich wohl mal tiefer einsteigen.</p>
<p>Die sinnvollen Zusatztasten bzw. Fn-Tasten sind nur teilweise nutzbar. Es funktionierten zurzeit die Home-Taste und die Lautst&#228;rkeregelung, das sollte man aber irgendwie in den Griff bekommen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ubuntu l&#228;uft bis auf die genannten Probleme absolut stressfrei. Es sind keinerlei Anpassungen oder Treiber f&#252;r das normale Arbeiten erforderlich und der Akku h&#228;lt, ohne bisher etwas zu optimieren, etwas &#252;ber zwei Stunden.</p>
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		<item>
		<title>Net Activity Viewer</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/01/04/net-activity-viewer/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 19:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun(d)grube]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Nutzer und Einsteiger in Linux m&#246;chten gerne schnell und einfach sehen k&#246;nnen, welche Netzwerkverbindungen gerade bestehen, oder wenn es mal wieder etwas hakt, wissen, welche Anwendung gerade die zur Verf&#252;gung stehende Bandbreite verbraucht. Der erfahrene Konsolennutzer verwendet in einem solchen Fall wahrscheinlich netstat und erh&#228;lt dann das gew&#252;nschte Ergebnis. Oder es wird gleich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Viele Nutzer und Einsteiger in Linux m&#246;chten gerne schnell und einfach sehen k&#246;nnen, welche Netzwerkverbindungen gerade bestehen, oder wenn es mal wieder etwas hakt, wissen, welche Anwendung gerade die zur Verf&#252;gung stehende Bandbreite verbraucht.</p>
<p>Der erfahrene Konsolennutzer verwendet in einem solchen Fall wahrscheinlich netstat und erh&#228;lt dann das gew&#252;nschte Ergebnis. Oder es wird gleich auf Tools wie z.B. nmap zur&#252;ckgegriffen. Aber der einfache User kommt damit nicht so schnell ans Ziel, zumal diese Tools oft root-Rechte erfordern und/oder die m&#246;glichen Optionen schnell in die Irre f&#252;hren k&#246;nnen.</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a href="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux/NetActivityViewer.png" rel="lightbox" title="Net Activity Viewer" class="liimagelink"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/myfotos/linux//tumbs/tmb_NetActivityViewer.png" alt="Net Activity Viewer" title="Net Activity Viewer" width="100" height="62"  /></a></div>
</div>
<p>F&#252;r die, die nur mal eben wissen wollen, welche Anwendung gerade im Netzwerk Bandbreite nutzt oder denen, die gerne schnell mal nebenbei gucken wollen, sei hier der <a href="http://netactview.sourceforge.net/" title="Net Activity Viewer" class="liexternal">Net Activity Viewer</a> von Mihai Varzaru empfohlen. Leider ist er noch in keiner der mir bekannten Distributionsquellen enthalten, so dass man ihn, wenn man ein Ubuntu- oder Debianderivat nutzt, erst mit dem dort verf&#252;gbaren <a href="http://netactview.sourceforge.net/download.html" title="Net Activity Viewer - Download" class="liexternal">Paket</a> installiert kann oder aus dem Source heraus (<a href="http://netactview.sourceforge.net/download.html" title="Net Activity Viewer - Download" class="liexternal">Anleitung</a> siehe Homepage) erst selber erstellt werden muss.</p>
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		<title>Terminator</title>
		<link>http://blog.ikasweb.de/2009/01/02/terminator/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 14:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iKArus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, nicht der Film, hier geht es um die flexible Konsole f&#252;r den Gnome Desktop. Ja, auch wenn Linux sich auf den ersten Blick dank hilfreicher GUIs langsam aber sicher immer mehr von der Konsole entfernt, so braucht man sie immer noch und dann oftmals auch gleich mehrere, wenn man z.B. per ssh auf Servern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="https://launchpad.net/terminator" class="liimagelink"><img src="http://blog.ikasweb.de/wp-content/uploads/2009/01/terminator-192.png" alt="Terminator" title="Terminator" width="192" height="192" class="alignleft size-full wp-image-921" /></a>Nein, nicht der Film, hier geht es um die flexible Konsole f&#252;r den Gnome Desktop.</p>
<p>Ja, auch wenn Linux sich auf den ersten Blick dank hilfreicher GUIs langsam aber sicher immer mehr von der Konsole entfernt, so braucht man sie immer noch und dann oftmals auch gleich mehrere, wenn man z.B. per ssh auf Servern etc. arbeiten m&#246;chte. </p>
<p>Bisher war ich eigentlich aus Gewohnheit immer wieder bei <a href="http://invisible-island.net/xterm/xterm.html" title="XTERM - Terminal emulator for the X Window System" class="liexternal">xterm</a> gelandet, aber der <a href="https://launchpad.net/terminator" class="liexternal">Terminator</a> hat den entscheidenden Vorteil, die offenen Gnome Konsolen in einem Fenster variabel nebeneinander anzuzeigen und man kann sie so einfach mit einem Klick minimieren oder alle anzeigen ohne beim Tabben den &#220;berblick zu verlieren. Screenshots und die Dokumentation bekommt man <a href="http://www.tenshu.net/terminator/" title="tenshu.net - Terminator" class="liexternal">im Blog</a> des Autors zu sehen und die Installation der aktuellen Version ist unter Ubuntu Intrepid Ibex (8.10), da es in den Quellen enthalten ist, mit &#8220;<code>apt-get install terminator</code>&#8221; wie so oft ein Kinderspiel. <img src='http://blog.ikasweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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